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100 Schuhfragen

100 Schuhfragen

Wir haben die Antworten

Wie heißt der Plural von Sneaker? Sneaker oder Sneakers? Und welche Absatzschuhe eignen sich eigentlich zum Tanzen? Wir wissen, wo der Schuh drückt! schuhe.de beantwortet 100 Fragen rund um das Thema Schuhe – die ein oder andere Antwort wird Sie bestimmt erstaunen!


  • Wer kennt das nicht: Die einen reden von ihrem neuen Paar Sneaker und die anderen von dem neuesten Paar Sneakers. Die meisten Personen stellen sich schnell die Frage: Sagt man Sneaker oder Sneakers? Das Gute: Beide Varianten sind erlaubt. Da der Begriff ursprünglich aus dem Englischen stammt, wird der Plural durch das Anhängen des Buchstaben S an den Wortstamm gebildet.

    Ein Amerikaner spricht also von Sneakers. Im Deutschen gehört der Begriff inzwischen auch fest zum Sprachgebrauch. Erlaubt sind beide Schreibweisen, der englische Plural mit S und der deutsche Plural ohne S. Weitere Informationen finden Sie hier. Übrigens bedeutet der Begriff Sneaker übersetzt so viel wie Schleicher.

  • Das Outfit für den Abend ist gefunden, die Schuhwahl ist auf offene Schuhe gefallen und schon taucht die Frage auf: Sollte man Strumpfhosen darin anziehen? Eine allgemeine Regel dazu gibt es nicht, denn letztendlich ist es Geschmackssache. Im Sommer und bei legeren Anlässen ist eine Strumpfhose nicht erforderlich. Aber wie sieht es im Büro oder auf Feiern aus? Und wie schützt man sich am besten vor Kälte? Offene Schuhe mit einer Strumpfhose zu tragen, ist Geschmackssache aber kein modisches No-Go. Sie sollten jedoch darauf achten, dass die Naht der Strumpfhose an den Zehen nicht zu sehen ist. Lieber eine hautfarbene Strumpfhose wählen, denn die fällt im besten Fall kaum auf.
    Ein großer Vorteil ist es zudem, dass man mit Strumpfhose weniger schwitzt und damit lästige Blasen und unangenehme Gerüche vermieden werden können.

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  • Schwitzen ist eine natürliche Körperfunktion. Wenn Sie aber unter Schweißfüßen leiden, dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen und sich beraten lassen. Medizinische Ursachen können Vererbung, Hormonstörungen und die Einnahme von Medikamenten sein. Bei mäßigen Schweißfüßen helfen oft schon Kleinigkeiten:

    • Laufen Sie nicht barfuß im Schuh
    • Bei einem täglichen Wechsel der Socken oder Strumpfhosen entsteht kein Schweißgeruch
    • Tragen Sie Schuhe nicht an zwei aufeinander folgenden Tagen, damit diese lüften können
    • Tragen Sie Lederschuhe als Alternative zu synthetischen Schuhen und im Sommer offenes Schuhwerk.
    • In Drogerien und Apotheken erhalten Sie Fußdeo und Puder. Diese Produkte blockieren in der Regel die Schweißdrüsen und sollten daher nur kleinflächig angewandt werden. Weitere Tipps gegen Schweißfüße finden Sie hier

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  • Spätestens wenn man im Schuhgeschäft vor der großen Auswahl steht, oder sich durch Angebote im Internet klickt, kommt die Frage auf: Was macht gute Sportschuhe aus? Gute Sportschuhe finden Sie vor allem durch eine professionelle Beratung. Klären Sie vor dem Kauf folgende Fragen:

    • Für welchen Sport möchten Sie die Sportschuhe tragen?
    • Sollen sie als Allrounder im Fitnessstudio oder zum Beispiel nur beim Joggen getragen werden?
    • Sind Sie für draußen oder drinnen?

    Jede Sportart stellt andere Anforderungen an gutes Schuhwerk. Dabei ist es enorm wichtig, gute Sportschuhe zu tragen, um den Rücken und die Gelenke bei der sportlichen Belastung zu schonen. Wenn Sie keine Beratung vom Fachpersonal in Anspruch nehmen möchten, dann achten Sie beim Kauf auf folgende Punkte: Ist das Material ausreichend weich und die Sohle flexibel? Passt der Schuh zu Ihrer Fußform und gibt Ihnen Halt? Zum Service einiger Sportgeschäfte gehört übrigens die mehrwöchige Rücknahme auch von getragenen Sportschuhen.

  • Abgesehen von Farbe und Design sind die Unterschiede zwischen Laufschuhen für Frauen und Männer optisch kaum zu erkennen. Allgemein wird davon ausgegangen, dass ein Frauenfuß in der Ferse schmaler und im Vorderbereich breiter ist. Deshalb werden unterschiedliche Leisten benötigt. Da Frauen flexiblere Bänder haben, wird außerdem mehr Wert auf die Stützkraft gelegt als bei einem Laufschuh für Herren. Wegen des durchschnittlich geringeren Körpergewichts sind die Sohlen in Laufschuhen für Frauen häufig weicher.

    Trotz dieser Unterschiede ist es manchmal sogar ratsam, sich Laufschuhe für das andere Geschlecht zu kaufen. Eine professionelle und individuelle Beratung beim Schuhkauf ist deshalb unerlässlich. Bestehen Sie zum Beispiel auf einer Laufbandanalyse, die Ihnen genau zeigt, welcher Lauftyp Sie sind und welcher Laufschuh zu Ihnen passt.

  • Wer gerne tanzt und dabei elegant aussehen möchte, der kennt sicherlich die schmerzenden Füße und ungelenke Bewegungen. Tanzen auf Absatzschuhen muss nicht unbedingt schmerzhaft sein. Ein Blockabsatz oder Schuhe mit Keilabsatz sind bequemer und bieten mehr Auftrittsfläche als Pfennigabsätze. Aus Pumps mit hohem Absatz können Sie schnell herausrutschen. Wählen Sie stattdessen lieber Schuhe mit einem Riemchen und legen Sie eine zusätzliche Sohle ein. Wer mit High Heels tanzen möchte, der benötigt einige Übung, um auf der Tanzfläche eine gute Figur zu machen. Vorsicht, nur wer auf High Heels laufen kann, kann auch darauf tanzen. Mehr Infos dazu finden Sie hier: Wie lerne ich auf High Heels laufen?

    Es kann keine allgemein gültige Aussage darüber geben, welche Absatzschuhe sich zum Tanzen eignen. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass die Schuhe bequem sind und sie sicher darauf laufen können. Lieber ein kleinerer Absatz und gut aussehen als hohe Absätze und die Blamage auf der Tanzfläche.

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  • Das Deutsche Schuhinstitut, kurz DSI, hat kürzlich bei einer Studie ermittelt, dass mehr als 80 Prozent der Deutschen keine passenden Schuhe tragen.

    • Wenn Sie eher einen breiten oder fleischigen Fuß haben, dann wählen Sie Schuhe aus weichem Material und mit Schnürung, durch die sich die Weite regulieren lässt.
    • Große Füße wirken durch runde Schuhspitzen kleiner und kleine Füße durch spitz auslaufende Schuhe größer.
    • Bei der Höhe der Absätze gilt: Je schlanker und länger das Bein, desto höher und auffälliger darf der Schuh sein.
    • Die wichtigste Frage beim Schuhkauf ist die passende Größe. Gute Schuhgeschäfte bieten Ihnen eine Vermessung Ihrer Füße an und ermitteln so die optimale Schuhgröße.

    Passende Schuhe sind entscheidend für die Gesundheit. Folgen von zu kleinen oder zu großen Schuhen können verkrümmte Zehen, Gelenkabnutzung und Rückenschmerzen sein.


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  • Wer seine Schuhe effizient desinfizieren möchte, der sollte auf Spray aus der Apotheke oder dem Schuhfachhandel zurückgreifen. Achten Sie darauf, dass das Spray pilz- und sporenabtötend ist und lesen Sie die Produktbeschreibung genau durch. Meistens reicht eine einmalige Anwendung, die Sie dann nach Bedarf wiederholen können. Bevor Schuhe desinfiziert werden, müssen Sie vom Schmutz befreit werden.

    Gegen unangenehme Gerüche ist Natron ein guter Tipp. Streuen Sie ein Tütchen Natron in den Schuh und lassen Sie es über Nacht darin. Am nächsten Morgen lässt sich das Natron leicht aus dem Schuh klopfen und unangenehmer Geruch ist verschwunden.


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  • Stiefel mit einem größeren Umfang an den Waden werden von einigen Schuhherstellern angeboten. Diese nennen sich dann Weitschaftstiefel. Bekannte Marken sind zum Beispiel Ara und Gabor, deren Modelle Sie online oder in Schuhfachgeschäften finden.

    Je nach Wadenumfang reicht es häufig schon aus, Stiefel aus einem Stretchmaterial zu kaufen. Einige Hersteller fügen an der Innenseite der Stiefel einen Stretchstreifen ein, wodurch die Stiefel sich in der Weite dem Träger anpassen. Bei Stiefeln mit Schnürung können Sie durch eine lockere Schnürung auch noch mindestens einen Zentimeter Platz gewinnen. Auch spezielle Modelle, wie beispielsweise Cowboystiefel, sind deutlich weiter geschnitten und passen bei dicken Waden besser.

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  • Eine allgemeine Empfehlung aus medizinischer oder modischer Sicht zur Frage: Ab welchem Alter trägt man Schuhe mit Absatz? ist schwierig. Wichtig ist jedoch, dass während des Wachstums keine hohen Absätze getragen werden, da es durch die starke Belastung auf den Vorderfuß zu Fehlstellungen wie Hallux Valgus kommen kann, weitere Infos hier: Wer kann einen Hallux Valgus bekommen? High Heels und Pfennigabsätze sehen erst mit Erreichen der Volljährigkeit gut aus, vorher wirken sie billig.

    Ab einem Alter von etwa vierzehn Jahren sind Keilabsätze oder Blockabsätze mit einer Höhe von drei bis sechs Zentimetern modisch durchaus vertretbar. Sie sollten aber nicht ausschließlich getragen werden und zu schrill oder erwachsen wirken.

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  • Die Frage: Darf man mit Flip Flops Auto fahren? gehört zu den größten Rechtsirrtümern in Deutschland. Richtig ist, dass es kein Verbot gibt. Wenn Sie im Sommer mit Flip Flops am Steuer in eine Verkehrskontrolle geraten, dann haben Sie nichts zu befürchten.

    Etwas undurchsichtiger wird es im Falle eines Unfalls. Als Teilnehmer im Straßenverkehr haben Sie eine Sorgfaltspflicht. Einige Versicherungen versuchten in der Vergangenheit, die Übernahme des Schadens aufgrund des ungeeigneten Schuhwerks zu verweigern. Vor Gericht hat diese Begründung nur in seltenen Fällen Bestand. Wenn Sie sich Ärger ersparen wollen, legen Sie sich einfach ein paar Stoffschuhe ins Auto und wechseln Sie vor der Fahrt das Schuhwerk.

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  • Mokassins wurden ursprünglich von Indianern getragen und eroberten später die Modewelt. Inzwischen sind Mokassins als Hausschuhe sehr beliebt. Sie eignen sich auch für Kinder, da sie sehr bequem sind und den Fuß nicht einengen. Schnell wachsende Kinderfüße haben darin genügend Platz und finden gleichzeitig Halt.

    Die typische Sohle aus Rauleder gibt Bodenhaftung und das weiche Futter wirkt gemütlich. Die sehr weiche Sohle von Mokassins unterstützt übrigens auch Kleinkinder, wenn sie das Laufen lernen. Ein Abrollen des Fußes wird durch die weiche Sohle dieser Hausschuhe leichter. Vorteilhaft ist auch, dass Mokassins keine Schnürung haben und somit auch von kleinen Kindern eigenständig angezogen werden können.

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  • Richtig geschnittene Fußnägel sind ästhetisch und können in einigen Schuhen erheblich zum Wohlbefinden beitragen. Ein Fußnagel sollte niemals rund abgeschnitten werden. Durch eine gerade Form verhindern Sie das Einwachsen von Fußnägeln. Wenn der Nagel bündig mit dem Zeh abschließt, haben Sie die optimale Länge gefunden. Falls beim Schneiden scharfe Kanten oder Ecken entstanden sind, können Sie Ihre Fußnägel nach dem Schneiden noch feilen. Wenn Sie vor dem Schneiden ein Fußbad nehmen, dann weichen die Nägel auf und sind mit einer Nagelschere oder einem Knipser leichter zu bearbeiten. Wie Sie Ihre Fußnägel richtig schneiden, kann Ihnen auch ein Podologe erklären.

  • Nach einem langen Tag im Stehen auf unbequemen Schuhen sind Fußschmerzen leider üblich. Wenn Sie sich nach einem solchen Tag der Pflege Ihrer Füße widmen, dann sind die Schmerzen schnell vergessen. Ein Fußbad tut gut und entspannt die Muskeln. Nehmen Sie warmes Wasser und falls vorhanden Pflegeprodukte und gönnen Sie Ihren Füßen eine halbe Stunde Ruhe. Mehr Infos zu Bädern finden Sie hier: Welche Tipps gibt es für Fußbäder?

    Auch eine Fußmassage löst Verspannungen. Legen Sie im Anschluss daran die Beine hoch und am nächsten Tag sind die Fußschmerzen in der Regel verschwunden.

    Falls Sie auch am Folgetag noch Beschwerden haben, suchen Sie einen Arzt auf! Noch besser als eine Behandlung ist es übrigens, Fußschmerzen vorzubeugen. Das gelingt am besten durch passendes Schuhwerk.

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  • Orthopädische Sandalen eignen sich für das Tragen mit Einlagen. Diese Schuhe sind jedoch oft teuer und selten modisch.
    Wenn Sie eine günstigere und modischere Variante suchen, dann achten Sie beim Sandalenkauf auf folgende Punkte:

    • Die Sandale muss ein Fußbett haben, da die Einlagen sonst sichtbar sind.
    • Bei Sandalen, die bereits eine normale Einlage haben, können Sie diese durch eine orthopädische Einlage ersetzen.
    • Sandalen mit Schnürung lassen sich in der Weite regulieren und sind mit Einlagen angenehmer zu tragen.

    Je nach Art der Sandale kann es helfen, wenn Sie die orthopädischen Einlagen mit doppelseitigem Klebeband an der Sohle fixieren. Besonders stark klebt übrigens Teppichklebeband.

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  • Um Fußproblemen vorzubeugen, hilft das Tragen von richtigem Schuhwerk. Passende Schuhe mit flachem oder gar keinem Absatz sind besonders schonend. Trainieren Sie Ihre Füße regelmäßig. Neben speziellen Übungen, wie beispielsweise Gegenstände mit nackten Füßen aufzuheben, hilft auch Barfußlaufen. Dadurch stärken Sie die Muskulatur Ihrer Füße. Auch spezielle Einlagen oder Druckpolster helfen bei Fußproblemen.

    Regelmäßig auftretende stark geschwollene oder stark schmerzende Füße sind jedoch ein Fall für den Arzt. Klären Sie unbedingt mit einem Spezialisten Ihre Symptome ab, um Folgeschäden zu vermeiden!
    Siehe auch:hier


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  • Ob ein einzelner Schuh aus einem Paar Pumps oder Pump heißt, ist wohl jeder Frau schon durch den Kopf gegangen. Die Wortherkunft ist nicht eindeutig belegt und so lässt sich auch nicht zweifelsfrei feststellen, wie es denn nun richtig heißt. Vermutet wird aber, dass der Begriff Pumps aus dem Englischen stammt. Schon Shakespeare verwendete ihn in seinen Werken als Bezeichnung für ein spezielles Schuhmodell. Pumps wird als Pluralwort verwendet, weshalb auch ein einzelner Schuh dieser Art als Pumps bezeichnet wird.

    Siehe auch:http://www.duden.de/rechtschreibung/Pumps

  • Es gibt im Handel speziell für High Heels hergestellte Gel Pads. Sie haben eine starke Klebeschicht und können sicher im Schuh angebracht werden, ohne zu verrutschen.
    Durch die Gel Pads wird der Ballen gepolstert und entlastet. Gerade bei High Heels liegt fast das gesamte Körpergewicht auf dem Ballen. Durch längeres Tragen kann es dann zu Druckstellen, Blasen und Schmerzen am Fußballen kommen. Gel Pads bringen durch ihre bewegliche Gelfüllung eine Polsterung, die sich jedem Fuß anpasst. Ihre rutschfeste Oberfläche gibt Ihnen zusätzlich festen Halt in den Schuhen.

    Achten Sie beim Einkleben der Gel Pads in Ihre High Heels jedoch auf die richtige Positionierung. Einmal eingeklebte Pads lassen sich nur schwer wieder entfernen und haften bei einem zweiten Aufkleben nicht mehr richtig im Fussbett.

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  • Fersensporn Einlagen passen leider nicht in jeden Schuh. Sie sind mindestens einen Zentimeter dick und erhöhen dadurch die Lage des Fußes. Nehmen Sie ihre Lieblingsschuhe mit zu dem Fachgeschäft, in dem Sie Ihre Fernsensporn Einlagen anfertigen lassen. Der Fachmann kann Ihnen dann direkt sagen, ob Sie diese Schuhe mit den Einlagen tragen können. Falls das nicht der Fall ist, können Sie auf orthopädische Schuhe zurückgreifen. Alternativ dazu passen Fernsensporn Einlagen auch in Schuhe, die bereits eine dicke Sohle haben. Ersetzen Sie diese Sohle einfach durch die spezielle Einlage.

    Bei Schuhen zum Schnüren können Sie ebenfalls etwas mehr Platz im Schuh schaffen, indem Sie ihn lockerer schnüren. Viele Betroffene berichten zudem, dass sie gute Erfahrungen mit Gesundheitsschuhen gemacht haben. Diese haben meistens eine höhere Ferse und geben auch mit Einlagen festen Halt.

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  • Wer von Hallux Valgus betroffen ist, der kennt die damit verbundenen Schmerzen. Häufig raten Orthopäden direkt zu einer OP.

    Doch diese sollte nur als letzte Möglichkeit in Erwägung gezogen werden. Aus ästhetischen Gründen ist ein operativer Eingriff nicht zu empfehlen. Die sehr aufwendige Operation birgt gewisse Risiken und zieht einen langen Heilungsprozess nach sich. Sie werden beispielsweise erst nach mehreren Monaten wieder Sport treiben können. Wenn Hallux Valgus bei Ihnen jedoch starke Schmerzen verursacht, dann ist langfristig eine OP der letzte Ausweg.

    Vor allem bei einem deutlich ausgeprägten Hallux Valgus sollte man eine OP in Erwägung ziehen, da eine alternative Behandlung in den meisten Fällen nicht erfolgversprechend ist und die Beschwerden ohne einen operativen Eingriff sogar deutlich zunehmen würden.

    Lassen Sie sich vorher Schienen verschreiben und testen Sie deren Wirkung. In einigen Fällen helfen diese speziellen Schienen langfristig. Falls nicht, sollten Sie sich ausführlich von einem Chirurgen beraten lassen. Zur Behandlung von Hallux Valgus werden unterschiedliche OP-Techniken angewandt. In den meisten Fällen werden Knochenüberschüsse entfernt und die Sehnen angepasst. Laut verschiedensten Studien sind jedoch knapp 85% der Betroffenen mit dem Ergebnis zufrieden.

    Siehe auch: http://www.operieren.de/content/e3224/e10/e451/e456/e6748/
    Alternative Behandlung: http://www.avena.de/avena-de/pages/page.jsf?pageid=tip_hallux_textpage

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  • Das Tragen von Hausschuhen ist definitiv nicht ungesund, allerdings auch nicht zwingend notwendig. Auf kalten Böden aus Stein oder Fliesen halten Hausschuhe Ihre Füße warm. Mögliche Folgen von kalten Füßen können eine Blasenentzündung oder erhöhtes Erkältungsrisiko sein. Eine aktuelle Studie der Cardiff University Wales und des Wissenschaftlers Ronald Eccles belegt, dass Menschen mit kalten Füßen ein höheres Risiko haben, an einer Erkältung zu erkranken. Warme Füße können Erkältungen zwar nicht verhindern, sie senken jedoch das Risiko sich zu erkälten. Besonders warm sind übrigens Hausschuhe zum Reinschlüpfen aus Plüsch oder Fleece.

    Auf warmen Böden wie Teppich oder Laminat können Sie aber auch auf Hausschuhe verzichten. Es ist gesund für die Fußmuskulatur, einige Stunden am Tag barfuss zu laufen. Dabei wird die Muskulatur trainiert und eine Fehlbelastung von ungesundem Schuhwerk am Tag ausgeglichen. Wenn Sie Hausschuhe tragen, dann achten Sie auf sicheres Schuhwerk. Clogs zum Reinschlüpfen sind zwar praktisch, können aber ein Unfallrisiko darstellen. Besser sind Hausschuhe mit einem Riemen über der Ferse und einer rutschfesten Sohle.

    Siehe auch: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/symptome/tid-13204/husten-schnupfen-heiserkeit-kalte-fuesse-sorgen-fuer-erkaeltungen_aid_365190.html

  • Bevor Sie sich die Frage stellen, wie Sie Ihre Hornhaut dauerhaft entfernen können, sollten Sie sich bewusst machen, dass Hornhaut eine natürliche Schutzfunktion für Ihre Füße hat:

    • Sie verhindert die Blasenbildung
    • beugt Druckstellen vor
    • schützt bei langem Stehen und Gehen vor Fußschmerzen.

    Eine dünne Schicht aus Hornhaut an stark belasteten Stellen ist also eine natürliche Reaktion des Körpers. Kritisch wird es natürlich, wenn sich großflächige Hornhaut bildet.

    Wer dauerhaft Hornhaut entfernen möchte, muss geduldig sein und dementsprechend viel Arbeit und Zeit in die Fußpflege investieren.

    Gegen Hornhaut helfen verschiedene Hausmittel, die Sie entweder bereits im Haushalt haben, oder in der Apotheke für wenig Geld kaufen können. Täglich warme Fußbäder können die Lösung des Problems sein.

    Mischen Sie ein paar Spritzer Apfelessig, Aloe Vera Saft oder Flüssigseife in ein lauwarmes Fußbad ein. Weichen Sie Ihre Füße darin etwa eine Viertelstunde ein und reiben Sie anschließend vorsichtig mit einer Hornhautfeile oder einem Bimsstein die toten Hautpartikel ab. Alternativ dazu können Sie die betroffenen Stellen auch mit einer halbierten Zitrone einreiben. Diese erkennen Sie daran, dass sie nach einem Fußbad nicht rosig ist, sondern eine blasse, gelbliche Farbe hat.

    Beim Abreiben der Hornhaut ist jedoch Vorsicht geboten, denn der Übergang von der Hornhaut zur gesunden Haut ist fließend. Auch ein warmer Wickel mit Kamillenblüten, die Sie ebenfalls in der Apotheke erhalten, weicht die Hornhaut auf und sorgt zusätzlich für entspannte Muskeln in den Füßen.

    Nach dem Fußbad, und nach Möglichkeit einmal täglich, sollten Sie Ihre Füße mit einer sehr fettigen Creme einreiben. Hierzu können Sie Hirschtalgsalbe oder Melkfett verwenden. Damit rücken Sie jeder lästigen Hornhaut zu Leibe.

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  • Hühneraugen sollten nur dann selbst entfernt werden, wenn:

    • sie noch nicht sehr tief eingewachsen sind
    • Sie nicht an Diabetes, der Zuckerkrankheit erkrankt sind

    In solchen Fällen suchen Sie am besten einen Podologen auf und lassen die Hühneraugen professionell entfernen.

    In allen anderen Fällen können Sie ein Hühnerauge leicht selbst entfernen. Nehmen Sie zuerst ein Fußbad. Darin weicht die Hornhaut am Hühnerauge auf und kann anschließend mit einem Bimsstein entfernt werden. Diese Prozedur muss meistens über mehrere Wochen wiederholt werden.

    In Apotheken und Drogerien erhalten Sie auch spezielle Pflaster für Hühneraugen. Sie sind mit einer Flüssigkeit getränkt, die auf Säurebasis ebenfalls die Hornhaut auflöst. Achten Sie beim Aufkleben des Pflasters aber unbedingt darauf, dass Sie es nur auf das Hühnerauge und nicht auf die gesunde Haut aufbringen.

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  • Die Kombination aus Stiefeletten und kurzen Röcken ist Geschmackssache. Sofern die Farbe, das Material und Muster der Stiefeletten aber zum Rock oder Minikleid passen, spricht nichts gegen eine Kombination. Frauen mit kurzen Beinen können mit einer blickdichten Strumpfhose nachhelfen. Dadurch werden die Beine optisch verlängert.

    Unvorteilhaft sehen Stiefeletten zusammen mit knielangen Kleidern und Röcken aus. Besonders dann, wenn die Stiefeletten einen lockeren Schaft haben, entsteht so schnell ein ländlicher Look. Feine Stiefeletten zum Schnüren sind in Kombination mit einem eng anliegenden Minirock oder einem kurzen Kleid jedoch ein echter Hingucker.

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  • Bei dieser Frage kommt es stark auf das Aussehen und den Schnitt von Rock und Stiefeln an.

    Nicht vorteilhaft sind:

    • Overknees. Sie wirken selbst bei durchschnittlich großen Frauen als optische Verkürzung der Beine und sollten wirklich nur von sehr großen, schlanken Frauen getragen werden.
    • Knielange Röcke, wenn sie mit Stiefeln kombiniert werden, zaubern optisch kürzere Beine.

    Modisch durchaus angesagt sind aber Miniröcke und Stiefel. Wenn die Stiefel einen leichten Absatz haben und eng am Bein liegen, dann wirken die Beine optisch länger. Auch der Minirock sollte lieber eng anliegen.

    Tragen Sie keine kurzen Röcke mit Petticoat zu Stiefeln, da diese an den Hüften auftragen. Im Winter können Sie kurze Röcke und Stiefel mit einer einfarbigen Strumpfhose kombinieren.

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  • Schuhe zu imprägnieren schützt sie vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und Nässe und sorgt dafür, dass Schmutz leichter entfernt werden kann. Bei der Wahl des Mittels zum Imprägnieren ist das Material der Schuhe entscheidend. Lassen Sie sich am besten beim Schuhkauf beraten, welches Imprägnierspray zu Ihren neuen Schuhen passt. Lederschuhe können beispielsweise problemlos mit Lederfett oder Sattelfett bearbeitet werden. Dieses wird dünn mit einem Tuch auf der Oberfläche des Schuhs aufgetragen und nach dem Einwirken leicht poliert. Anschließend sind ihre Lederschuhe wasserabweisend. Wenn Sie Imprägnierspray verwenden, dann tun Sie dies niemals in geschlossenen Räumen und lassen Sie die Schuhe an der frischen Luft trocknen. Übrigens sollten Sie das Imprägnieren der Schuhe regelmäßig wiederholen, um dauerhaften Schutz zu gewährleisten.

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  • Ob es nun Sandale oder Sandalette heißt, hängt vom Schuhmodell ab. Beide Begriffe sind gebräuchlich, bezeichnen aber unterschiedliche Modelle offener Schuhe. Sandalen sind eine spezielle Schuhform und bestehen aus einer Sohle und Riemchen. Sandalen sind sowohl von Männern als auch von Frauen tragbar und eher schlicht gehalten. Als Sandalette bezeichnet man Modelle, die optisch deutlich sichtbar für Frauen hergestellt wurden. In der Regel haben Sandaletten einen leichten Absatz und wirken durch Verzierungen femininer als Sandalen.

    Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sandale

  • Ja, Schmerzen beim Gehen können durchaus von falschem Schuhwerk ausgelöst werden. Zu kleine Schuhe führen beim Gehen zu Druckstellungen, die wiederum Blasen verursachen. Auch eine Fehlstellung der Zehen in zu kleinen Schuhen kann Schmerzen verursachen. Zu hohe Schuhe können Muskelschmerzen auslösen, die sich ebenfalls beim Gehen bemerkbar machen.

    Schuhe sind aber nicht die einzige mögliche Ursache. Wenn die Schmerzen auch nach dem Wechsel des Schuhwerks über mehrere Tage anhalten, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Medizinische Ursachen für Fußschmerzen beim Gehen sind vielseitig. Sie könnten beispielsweise unter einem Fersensporn, Hallux Valgus, einer Verstauchung oder einem Bänderriss leiden. Diese möglichen Ursachen für Schmerzen beim Gehen bedürfen einer Abklärung durch den Facharzt!

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  • Nein! Auf einen ersten Blick sind Hühneraugen und Dornwarzen zwar nur schwer voneinander zu unterscheiden, es handelt sich aber um zwei unterschiedliche Erkrankungen. Häufig bildet sich über Dornwarzen zudem eine Hornhautschicht, die es noch schwieriger macht, sie zu erkennen. Dornwarzen und Hühneraugen treten an Stellen auf, die starkem Druck ausgesetzt sind. Während Hornhaut ausschließlich durch diesen Druck entsteht, erkranken Sie an Dornwarzen durch eine Infektion mit dem Papillomvirus. Überall dort, wo viele Menschen barfuss laufen, ist die Ansteckungsgefahr besonders hoch. Hühneraugen lassen sich mit Fußbädern entfernen.

    Deutlich erkennen können Sie Dornwarzen bei der näheren Betrachtung:

    • Sie haben eine weiße Rundung und darin befinden sich dunkle Punkte, die durch Einblutungen entstehen.
    • Sie verschwinden häufig nach einigen Monaten von selbst wieder, können aber auch durch spezielle Salben behandelt werden, die Sie bei einem Hausarzt erhalten.

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  • Pumps werden von Personen mit breiten Füßen beim Tragen oft als unangenehm empfunden. Das liegt dann aber nicht an der Schuhart, sondern dem speziellen Modell. Wenn Sie eher breite Füße haben, dann verzichten Sie auf zu hohe Pumps. Diese sind zwar nicht schädlich, wenn sie nicht dauerhaft getragen werden, führen aber häufig zu Fußschmerzen. Einige Schuhhersteller bieten Pumps in einer speziellen Breite an. Die passen dann auch Personen mit breiten Füßen und können bequem über einen längeren Zeitraum getragen werden. Um einen ohnehin breiten Fuß optisch etwas zu strecken, sollten Sie zu Pumps mit einer spitz zulaufenden Schuhspitze greifen. Dadurch wirkt der Fuß länger und schmaler.

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  • Nein, zu große Schuhe sind sowohl für Kinderfüße als auch für Erwachsene schädlich. Zwar wachsen die Füße von Kindern besonders schnell und Schuhe müssen regelmäßig neu gekauft werden, aber aufgrund der Ersparnis Schuhe eine Nummer größer zu kaufen, schadet dem Kinderfuß nachhaltig.

    Zu große Schuhe führen beim Gehen dazu, dass der Fuß im Schuh rutscht und an der Spitze unvorteilhaft gestaucht wird. Dadurch entstehen Fehlbildungen und Fußschäden, die nur aufwendig korrigiert werden können.

    Wenn Sie beim Schuhkauf unsicher sind, welche Schuhgröße Ihr Kind aktuell hat, dann lassen Sie die Füße im Schuhgeschäft vermessen oder ermitteln Sie selbst die richtige Schuhgröße.

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  • Den Deutschen wird immer nachgesagt, sie tragen im Sommer Sandalen mit weißen Tennissocken. Dieses Klischee ist der Stoff für Comedy und Satire. In der Mode ist es längst ein ungeschriebenes Gesetz, dass Sie Sandalen niemals mit weißen Socken kombinieren sollten. Auch andersfarbige Socken sollten Sie in Kombination mit Sandalen vermeiden.

    Falls die Temperaturen noch nicht warm genug für Sandalen sind, dann tragen Sie lieber geschlossene Schuhe. Im Sommer ist das Tragegefühl ohne Socken ohnehin angenehmer, weil Ihnen so immer eine frische Brise um die Füße weht. Frauen können zu Sandalen eine Strumpfhose tragen, diese sollte aber sehr dünn und hautfarben sein. Achten Sie darauf, dass die Naht der Strumpfhose unter den Zehen verläuft und nicht zu sehen ist.

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  • Spezielle orthopädische Hausschuhe sind dann hilfreich, wenn Sie Ihre Einlagen nicht in Ihre normalen Hausschuhe legen können. Orthopädische Hausschuhe unterscheiden sich von anderen Hausschuhen darin, dass sie mehr Halt bieten und eine speziell konzipierte Sohle haben. Sie finden orthopädische Hausschuhe übrigens im orthopädischen Fachhandel.

    Wer von seinem Orthopäden Einlagen verordnet bekommen hat, der sollte sich fragen, wie lange am Tag die Hausschuhe getragen werden und wie viel sich damit bewegt wird. Wer mehrere Stunden am Tag im Haus mit Hausschuhen läuft, der kann seine losen Einlagen auch in Hausschuhen tragen. Dadurch wird der Fuß weiter entlastet.

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  • Es bringt uns zur Verzweiflung, wenn sich ohne ersichtlichen Grund ständig die Schnürsenkel in einem bestimmten Paar Schuhe lösen. An der Schnürtechnik kann es nicht liegen, denn bei anderen Schuhen hält die Schleife bombensicher. Grund für das selbstständige Öffnen ist die Beschaffenheit der Schnürsenkel. Je glatter ein Schnürsenkel ist, desto weniger Halt haben die Fasern aneinander und desto leichter lösen sich Knoten und Schleifen wieder. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, dann machen Sie einfach einen Doppelknoten. Andererseits können Sie auch einfach die Schnürsenkel austauschen. Wählen Sie statt Polyester lieber Baumwolle und statt runden lieber flache Schnürsenkel. Das Material erzeugt eine stärkere Reibung der beiden Enden der Schnürsenkel und sorgt für mehr Halt auch ohne Doppelknoten.

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  • Personen, die an Hallux Valgus erkrankt sind, bekommen häufig zunächst eine Hallux Valgus Schiene von ihrem Orthopäden verordnet. In leichteren Fällen kann diese die Fehlstellung korrigieren und somit einen operativen Eingriff verhindern. In der Regel werden solche Schienen entweder tagsüber oder nachts getragen. Sie haben einen beweglichen Teil unter dem Fußballen und werden um den großen Zeh und den Mittelfuß gelegt. Dadurch kommt es zu:

    • Einer Entlastung des Fußballens
    • Einer Linderung der Schmerzen
    • Einer langsamen Korrektur der Haltung, da die Zehenstellung stabilisiert wird
    • Einer Dehnung der geschrumpften Weichteile

    Der deformierte Knochen bildet sich im besten Fall zurück und die Sehnen erlangen ihre Flexibilität wieder. Eine solche Schiene wird in den meisten Fällen über einen langen Zeitraum getragen und sollte beim Auftreten der Erkrankung so früh wie möglich eingesetzt werden.

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  • Das Angebot an Pflegeprodukten für Schuhe ist groß, doch nicht jedes Mittelchen passt zu jedem Schuh und nicht alle Produkte werden wirklich benötigt. Mit einer einfachen Grundausstattung können Sie Ihre Schuhe bereits optimal pflegen und müssen dafür nicht viel Geld ausgeben.

    Zunächst darf in einem Haushalt eine Schuhbürste nicht fehlen. Achten Sie hierbei aber auf das Material der Schuhe, denn Wildlederschuhe benötigen eine andere Bürste als Turnschuhe oder Glattlederschuhe. Schaffen Sie einfach für jedes Schuhmaterial eine passende Bürste an. Neben der Bürste zum Entfernen des groben Schmutzes sollten Sie auch farblich passende Schuhcreme im Haus haben. Diese tragen Sie einfach mit einem alten Tuch aus Baumwolle auf und polieren anschließend den Schuh damit. Zum Schluss behandeln Sie Ihre Schuhe mit einem Imprägniermittel, um sie vor Schmutz und Nässe zu schützen.

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  • Als Business Schuhe werden hauptsächlich Halbschuhe aus Leder oder Lederimitat bezeichnet. Sie sind elegant und zeitlos in Schnitt und Farbe und passen zu Business Kleidung. Es handelt sich in den meisten Fällen um Schuhe mit Schnürung in schlichten Farben. Besonders in den letzten Jahren kamen zum klassischen Business Schuh jedoch noch weitere Modelle hinzu. Im Büro begegnen uns auch Kollegen, die Sneaker aus Leder tragen. Viele bequeme Schuhe aus dem Freizeitbereich wurden mittlerweile von Schuhherstellern auch in einer Businesslinie produziert. Wichtig beim Kauf von Business Schuhen ist, dass diese nicht zu auffällig sind. Grelle Farben, aufwendige Designs und Muster sind im Büro nach wie vor nicht gerne gesehen.

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  • Inzwischen haben Schuhe mit markant roter Sohle einen absoluten Kultstatus erreicht, allen voran Pumps mit Pfennigabsätzen. Genau genommen handelt es sich dabei um einen speziellen Designer Christian Louboutin - der Anfang der 1990er erstmals Luxuspumps für Damen mit einer roten Sohle designt hat. Seine Kreationen waren schon damals waghalsig, auffällig und einzigartig. Seine Inspirationen holte sich der junge Designer oft von den opulenten Kostümen und Schuhen der Tänzerinnen der Pariser Varietés. Und bis heute sind Pumps mit roter Sohle das Markenzeichen des Franzosen.

    Umso interessanter ist es, wie diese Sohlenfarbe überhaupt entstanden ist. In einem Interview (http://www.elle.de/designer/christian-louboutin) mit der Zeitschrift ELLE hat der Designer sein Geheimnis verraten. Bei seinen ersten Entwürfen hatte er wohl das Gefühl, seinen Schuhen fehle noch der richtige Schliff. So griff er kurzerhand zum roten Nagellack seiner Assistentin und lackierte damit die Schuhsohle. Die roten, glänzenden Sohlen kamen bei den Damen gut an, denn Louboutin Schuhe waren bunt, manchmal auch skurril aber vor allem eines – auffällig. Und bald riss sich die High Society um jedes Paar.

    1992 eröffnete Louboutin seine erste Boutique in Paris, 1994 folgte eine weitere in New York. Schnell avancierte der Franzose zum Luxusdesigner, denn er entwarf unter anderem Kreationen für Jean Paul Gaultier, Victor& Rolf und Lanvin.

    Neben Pumps und High Heels sind mittlerweile auch Ballerinas, Stiefel, Mules und Sandalen der Marke Louboutin erhältlich. Die Preise sind wegen des Kultstatus des Designers entsprechend hoch. Zwischen 400 und ca. 3.000 Dollar kostet ein Paar.

    In vielen Ländern hat Christian Louboutin seine rote Damenschuhsohle als Marke sogar schützen lassen.

    Siehe auch:

  • In ihrer Funktion unterscheiden sich Hornhauthobel und Hornhautraspel nicht voneinander. Beide dienen dazu, die ungeliebte Hornhaut dauerhaft zu entfernen, indem Sie sie abreiben.

    • Eine Hornhautraspel ähnelt einer Feile. Sie hat für gewöhnlich eine grobe und eine feine Seite und kann mit wenig Druck die tote Haut entfernen.
    • Ein Hornhauthobel sieht anders aus und entfernt die Hornhaut nicht durch Abfeilen, sondern durch eine schärfere Kante, die über die Hornhaut gezogen wird. Hierbei sollten Sie keinen zu großen Druck ausüben, denn andernfalls besteht Verletzungsgefahr.

    Beide Modelle können leichter benutzt werden, wenn Sie vorher ein warmes Fußbad nehmen und anschließend die Füße gründlich einfetten.

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  • Welche Therapie gegen Fußpilz die effektivste ist, hängt stark von der Ausprägung ab. Wenn Sie nur zwischen einzelnen Zehen unter Fußpilz leiden, dann helfen Cremes und Sprays aus der Apotheke. Lassen Sie sich am besten in Ihrer Apotheke beraten und ein Mittel empfehlen. Bei starkem Fußpilz sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen und sich ein Medikament zur oralen Anwendung verschreiben lassen. Solche Mittel wirken einer akuten Pilzinfektion entgegen, schützen Sie aber nicht dauerhaft vor einem neuen Ausbruch von Fußpilz.

    Wer versteht, wie Fußpilz entsteht, der kann am effektivsten vorbeugen. Fußpilz wird von Medizinern vor allem auf ein geschwächtes Immunsystem zurückgeführt, da Hefepilze, die auch Fußpilz auslösen, im menschlichen Körper natürlich vorkommen. Erst wenn das Immunsystem geschwächt ist, vermehren sie sich überdurchschnittlich stark. Die wirkungsvollste Therapie gegen Fußpilz ist folglich die Vorbeugung durch einen gesunden Lebenswandel und ausreichende Fußhygiene.

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  • Jeder kennt das unangenehme Gefühl von neuen Schuhen, die beim ersten Tragen scheuern. Wer die neu erworbenen Schuhe direkt einen ganzen Tag lang trägt, der muss abends mit schmerzenden Druckstellen und Blasen rechnen.

    Wer Scheuerabdrücke und rote Stellen vermeiden möchte, der kann seine neuen Schuhe zunächst zu Hause für wenige Stunden tragen. Denn neue Schuhe müssen erst eingelaufen werden, damit sie sich Ihrem Fuß anpassen. So merken Sie, an welchen Stellen der Schuh drückt. Auf diese Stellen können Sie vor dem nächsten Tragen ein spezielles Dehnungsspray aus dem Schuhfachhandel auftragen und das Paar erneut einlaufen. Durch dieses chemische Mittel dehnen sich die betroffenen Stellen am Schuh.

    Alternativ zum Spray können Schuster Schuhe weiten, ohne dass sie dabei Schaden nehmen.

    Häufig erhält man den Tipp, die Ferse bei Lederschuhen mit einem Hammer weich zu klopfen. Davon können wir nur abraten, denn durch die Hammerschläge wird das Material schnell beschädigt.

    Wenn Schuhe trotz Behandlung weiterhin drücken, sollten Sie diese übrigens nicht tragen, um Schäden an Ihren Füßen zu vermeiden.

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  • Die Reinigung von Wildlederschuhen erfordert ein bisschen mehr Aufmerksamkeit als bei Glattlederschuhen. Sie benötigen beispielsweise spezielle Pflegeprodukte für Wildleder, damit die Struktur des Materials erhalten bleibt.

    Groben Schmutz können Sie mit einer weichen Wildlederbürste entfernen. Wenn der Schmutz besonders hartnäckig ist, dann nehmen Sie einen feuchten Lappen und Lederseife und reiben Sie den Schmutz damit vorsichtig aus dem Schuh. Anschließend können Sie Ihre Wildlederschuhe mit speziellen Pflegeprodukten für Wildleder behandeln.

    Besonders im Winter ist es übrigens sinnvoll, die Schuhe zu imprägnieren. Das Streusalz hinterlässt bei nicht imprägnierten Schuhen unschöne, weiße Ränder.

    Raue Bürsten, Stahlwolle und Schuhcreme für Glattlederschuhe sollten Sie niemals für Wildlederschuhe verwenden.

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  • Havaianas sind in der Schuhmode mittlerweile ein fester Begriff. Diese Bezeichnung wird synonym für Flip Flops® verwendet. Ursprünglich stammt die Bezeichnung aber von einem Hersteller dieser Schuhe und bezeichnet genau genommen nur seine Produktlinie. Badeschlappen werden ebenfalls häufig als Havaianas bezeichnet. Typische Merkmale für Havaianas sind:

    • der Zehentrenner im vorderen Bereich
    • zwei seitlich angebrachte und schräg nach vorne verlaufende Riemen
    • eine sehr flache Sohle

    Sie werden traditionell aus Plastik gefertigt und sind ein typischer Strandschuh. Der brasilianische Hersteller für Flip Flops® fertigt übrigens Modelle für Männer und Frauen.

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  • Hinter der Bezeichnung "WMS" verbirgt sich ein Gütesiegel vom Deutschen Schuhinstitut, das an Schuhfachgeschäfte und Schuhhersteller vergeben wird und auf einem speziellen Messverfahren für Kinderfüße beruht.

    Das Besondere dabei sind drei unterschiedliche Breiten für Kinderschuhe. Modelle werden für schmale, mittlere und breite Füße hergestellt und geben Kindern in der wichtigen Wachstumsphase ihrer Füße damit das passende Schuhwerk.

    In extra konzipierten Fortbildungen werden Schuhfachverkäufer mit dem WMS-System vertraut gemacht und können im Anschluss an die Weiterbildung Kinderfüße exakt vermessen und Kunden gezielt beraten. In Deutschland gibt es rund 1.000 Fachgeschäfte, die spezielle Schuhe nach dem WMS-Siegel führen. Diese Schuhgeschäfte haben außerdem speziell geschultes Fachpersonal, das Kunden kompetent berät.

  • Fußcreme wird vor allem benutzt, um raue und trockene Füße zu pflegen. Der regelmäßige Einsatz von Fußcreme kann Hornhaut vorbeugen und Druckstellen vermeiden. Deshalb ist es ratsam, besonders fettende Fußcreme aufzutragen. Da diese Creme nur langsam einzieht, tragen Sie Melkfett oder Hirschtalgsalbe am besten abends vor dem Schlafengehen auf und ziehen Sie Socken an, um die Bettwäsche nicht zu verunreinigen. Fußcreme am Morgen sollte weniger fettend sein. An Tagen, an denen Sie viel Stehen oder Gehen sind eingecremte Füße trotzdem ein Muss. Hier empfehlen sich Cremes, die die Füße beleben oder der Schweißbildung vorbeugen. Sie sind in Drogerien oder Apotheken erhältlich.

    Fußcreme mit vielen Duftstoffen ist nicht empfehlenswert. Die Füße riechen nach dem Eincremen zwar sehr angenehm, die künstlichen Duftstoffe können aber auch Allergien auslösen.

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  • Fußcreme allein kann bei Hornhaut nicht helfen. Sie unterstützt lediglich den Regenerationsprozess der intakten Hautschicht und beugt der neuen Bildung von Hornhaut vor. Besonders effektiv sind Cremes mit einem hohen Fettanteil. In der Apotheke oder Drogerien mit einem guten Sortiment erhalten Sie Melkfett oder Hirschtalgsalbe. Beide sind extrem fettend und damit bestens für stark beanspruchte Füße geeignet. Einige Hersteller von pharmazeutischen Produkten bieten spezielle Hornhautsalben an. Diese sind jedoch häufig teuer und wirken kaum effektiver als herkömmliches Melkfett.

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  • Hausschuhe zu finden, die männlich aussehen, ist nicht immer leicht. Häufig wirken Hausschuhe einfach nur gemütlich und erfüllen damit schließlich auch ihren wichtigsten Zweck. Doch bei manchen Gelegenheiten sollten Hausschuhe für Männer männlich wirken.

    • Dunkle Farben und Erdtöne passen deutlich besser zu Männern, als bunte Muster oder schrille Farben.
    • Leder ist ein schlichtes und edles Material, das die Männlichkeit unterstützt.
    • Wollpantoffeln in einer dezenten Farbe sind ebenfalls männlich.
    • Weniger vorteilhaft sind Strick und Plüsch.

    Achten Sie beim Kauf der Hausschuhe darauf, dass sie keinen Absatz haben. Auch Herrenschuhe werden häufig mit Absatz hergestellt, wirken jedoch in der Regel weniger männlich als flache Hausschuhe.

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  • Lederschuhe benötigen eine spezielle Pflege, die sich je nach Art des Leders unterscheidet. Schuhcreme beispielsweise gibt es in unterschiedlicher Form für Wildleder und Glattleder.

    Achten Sie auch bei der Bürste unbedingt auf das Material, für das Sie die Bürste verwenden wollen. Für Wildleder gibt es weiche Bürsten, für Glattleder deutlich rauere Bürsten.

    Für alle Lederschuhe gilt, dass Sie regelmäßig den Schmutz entfernen sollten. Das können Sie am einfachsten mit einer Bürste oder einem feuchten Tuch. Anschließend verteilen Sie die Schuhcreme auf dem gesamten Schuh und polieren Sie Glattlederschuhe nach einer Einwirkungszeit. Gerade im Herbst und Winter sollten Sie Lederschuhe imprägnieren, damit Feuchtigkeit nicht in das Material einzieht. Auch ein Schuhspanner ist bei Lederschuhen ein absolutes Muss. Dieser beugt bei feucht gewordenen Schuhen einer Verformung vor.

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  • Breite Füße passen leider nicht in jeden Schuh und wer sich doch in schmale Schuhe zwängt, der kennt sicherlich die Schmerzen, die schon nach kurzer Zeit einsetzen. Dieses Phänomen kennen viele Menschen und auf den Trend zu immer breiter werdenden Füßen haben mittlerweile auch erste Schuhhersteller reagiert. Noch ist die Auswahl an Schuhen mit einer größeren Breite nicht groß, doch Marken wie Ara oder Evans haben bereits extra breite Schuhe im Sortiment. Wenn Sie beim Schuhkauf nicht nach solchen speziellen Produkten suchen möchten, dann greifen Sie zu Schuhen mit Schnürung. Dadurch lässt sich die Breite zumindest in geringem Maß erhöhen.

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  • Fußbäder sind besonders am Abend erholsam für Ihre Füße.

    Ein warmes Fußbad sollten Sie etwa 15 Minuten lang machen. Hierzu mischen Sie einfach Kamillenextrakt, Meersalz, Aloe Vera Saft oder Teebaumöl in das lauwarme Wasser. In Drogerien erhalten Sie auch Zusätze speziell für Fußbäder. Diese sind in der Regel aber deutlich teurer und enthalten die gleichen Inhaltsstoffe.

    Kalte Fußbäder wirken belebend und stärken die Abwehrkräfte. Ein kaltes Fußbad sollten Sie für höchstens eine Minute machen.

    Gegen Schweißfüße helfen übrigens Wechselbäder. Stellen Sie hierzu einfach zwei Fußwannen nebeneinander und wechseln Sie im Minutentakt zwischen kaltem und warmem Fußbad. Im Anschluss an das Fußbad können Sie Ihren Füßen etwas Gutes tun, indem Sie sie eincremen.

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  • Wer regelmäßig Volleyball spielt, der sollte am besten in spezielle Volleyballschuhe investieren und nicht dauerhaft mit einfachen Sportschuhen spielen. Volleyballschuhe unterscheiden sich von normalen Turnschuhen darin, dass sie in der Sohle ein eingearbeitetes Gelkissen haben. Diese Gelkissen federn die schnellen Schritte und vielen Sprünge beim Volleyball ab und schonen somit Ihre Gelenke, die Fußballen und Fersen. Wenn Sie sehr dehnbare Bänder haben, sollten Sie ein hoch geschnittenes Schuhmodell wählen, welches Ihren Fuß im Knöchel stabilisiert. Achten Sie beim Kauf auch darauf, dass die Sohle sehr rutschfest ist, denn die schnellen Bewegungen beim Volleyball in der Halle benötigen sicheren Halt auf den Untergrund. Andernfalls kann es schnell zu Verletzungen kommen. Die meisten bekannten Hersteller von Sportschuhen bieten auch spezielle Volleyballschuhe an.

  • Hausschuhe aus Lammfell assoziieren viele Menschen nur mit kalten Wintertagen. Dabei werden die Schuhe aus der natürlichen Faser Lammfell jedoch unterschätzt.
    Im Winter isoliert Lammfell den Fuß des Trägers und sorgt so für schön warme Füße.

    Im Sommer kommt jedoch ein weiterer Vorteil zu Tage, denn Lammfell ist extrem atmungsaktiv und transportiert entstehende Feuchtigkeit deutlich besser aus dem Schuh als vergleichbare Modelle aus Baumwolle oder Polyester. Im Sommer fühlen sich Füße in Lammfell Hausschuhen angenehm kühl und luftig an.

    Ein kleiner Nachteil ist die schwierige Reinigung. Einige Modelle können Sie bei 30 Grad in der Waschmaschine waschen. Benutzen Sie hierzu aber unbedingt ein spezielles Wollwaschmittel. Hausschuhe aus Lammfell dürfen niemals im Trockner oder auf der Heizung getrocknet werden, da sich dann die Form der Schuhe verzieht.

  • Je niedriger die Temperaturen werden, desto wärmere Schuhe sollten Sie tragen. Halbschuhe sind im Winter zwar ein Hingucker, aber eindeutig viel zu kalt. Mit Stiefeln decken Sie dagegen deutlich mehr von Ihrem Bein ab und sorgen für mehr Wärme an Fuß, Knöcheln und Waden.

    Auch auf das Material kommt es an. Eine dicke Sohle hält die Bodenkälte von Ihren Füßen fern. Diese Sohle sollte gummiert sein, damit Sie auf rutschigen Eisflächen und Schnee genug Halt finden. Winterstiefel, die innen mit Lammfell gefüttert sind, halten besonders warm. Das tierische Fell isoliert Ihre Füße und vermindert den Wärmeverlust. Ziehen Sie am besten noch dicke Socken in den Stiefeln an. So ausgerüstet machen selbst Winterspaziergänge im tiefen Schnee wieder Spaß.

  • Fersensporn wird in der Regel mit Einlagen therapiert. Diese passen leider nicht in jeden Schuh.

    Sofern Sie noch keine Einlagen verwenden, achten Sie bei Fersensporn darauf, dass Ihre Schuhe in der Ferse gut gepolstert sind.

    Fitnessschuhe beispielsweise unterstützen durch ihre stark abgerundete Spitze die natürliche Abrollbewegung des Fußes und entlasten damit die Ferse beim Gehen.
    Bei Schuhen mit sehr dünner Sohle, wie Ballerinas oder Flip Flops, berichten Betroffene von starken Schmerzen beim Laufen.

    In Drogerien erhalten Sie auch Gelkissen, die Sie in den Schuh legen können.

    Suchen Sie bei Fersensporn unbedingt eines Orthopäden auf! Unbehandelt werden sich die Symptome auf Dauer nur verschlimmern.

  • Mit Halbschuhen sind Sie für fast jeden Anlass passend angezogen. Sie sind in den meisten Fällen schlicht gehalten und passen dadurch sowohl ins Büro als auch in die Freizeit. Im Sommer haben Halbschuhe den Vorteil, dass sie für eine gute Belüftung der Füße sorgen und keine Stauwärme entsteht. Halbschuhe aus Leder sind besonders atmungsaktiv und dadurch angenehm zu tragen. Außerdem sind Halbschuhe gut kombinierbar. Sie passen zu beinahe jeder Hosenform, zu Kleidern und Röcken.

  • Bei Fußschmerzen helfen entspannende Fußbäder.

    Wärme wirkt sich lockernd auf die Muskulatur im Fuß aus und fördert die Durchblutung. Fußschmerzen entstehen häufig durch falsches Schuhwerk und eine zu starke Belastung der Füße. Nehmen Sie ein Fußbad mit Kamillenblüten oder Teebaumöl und lassen Sie Ihre Füße etwa 15 Minuten im warmen Wasser.

    Ein kaltes Fußbad regeneriert müde Füße und hilft bei Schwellungen. Wenn Ihre Schmerzen von starken Schwellungen kommen, dann ist ein kaltes Fußbad hilfreich. Hier finden Sie weitere Informationen über Fußbäder:

  • Wahrscheinlich standen Sie auch schon in der Drogerie vor dem Regal und waren vom riesigen Angebot an Fußdeos schier erschlagen. Beinahe jeder Hersteller von Kosmetikprodukten bietet auch mindestens ein Fußdeo an. Doch welches ist das richtige Deo? Fußgeruch entsteht durch starken Fußschweiß. Der Schweiß alleine riecht noch nicht, doch sobald Bakterien den Schweiß zersetzen, entsteht unter anderem unangenehm riechende Buttersäure. Wenn Sie mit einem Fußdeo dem unangenehmen Schweißgeruch vorbeugen wollen, dann sollten Sie zwischen zwei verschiedenen Fußdeos wählen:

    • Es werden Produkte angeboten, die auf Aluminiumchlorid basieren. Dieser Wirkstoff setzt sich auf die Schweißdrüsen und blockiert sie. Dadurch wird kein Schweiß abgesondert und es kann kein unangenehmer Geruch entstehen.
    • Eine andere wirksame Möglichkeit sind Fußdeos auf Alkoholbasis. Der Alkohol tötet Bakterien ab, wodurch der Schweiß nicht zersetzt wird.

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  • Hallux Valgus kann verschiedene Ursachen haben. Mediziner gehen von einem erblichen Faktor aus. Das alleine löst nicht zwingend die Erkrankung aus, kann aber in Kombination mit anderen Faktoren das Risiko erhöhen. Auch eine vorhandene Bindegewebsschwäche erhöht das Risiko einer Erkrankung. Aus diesem Grund leiden Frauen häufiger unter Hallux Valgus als Männer.

    Ein Knick-/Plattfuß oder Senk-/Spreizfuß verursacht häufig eine falsche Belastung der Füße. Dadurch kann sich ebenfalls ein Hallux Valgus bilden. Diese Vielfalt von möglichen Ursachen führt dazu, dass viele Personen ein gewisses Risiko haben zu erkranken.

    Mit passendem Schuhwerk, regelmäßiger Abklärung beim Orthopäden und einem Training für die Fußmuskulatur senken Sie Ihr persönliches Hallux Valgus Risiko.

  • Machen Sie vor dem Auftragen ein kurzes, warmes Fußbad. Dabei wird die Hornhaut aufgeweicht und die Hornhaut Reduziercreme kann noch effektiver wirken. Trocknen Sie danach Ihre Füße gründlich ab und tragen Sie dann die Hornhaut Reduziercreme auf die betroffenen Stellen auf. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass Sie die gesunden Stellen nicht mit der Creme einreiben, da auch gesunde Haut von der Creme aufgelöst wird. Anschließend lassen Sie die Creme so lange einwirken, wie es in der Produktbeschreibung steht. Aufgrund der enthaltenen Säure in der Hornhaut Reduziercreme löst sich die Hornhaut und kann beim nächsten Fußbad leicht abgerieben werden.

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    • Eine mögliche Technik ist die Schnürsenkel über dem Fuß zu verknoten, einmal unter dem Schuh hindurch zu führen und erneut oben auf dem Fuß mit Knoten und Schleife zu schließen.
    • Eine andere Bindetechnik besteht aus einem einfachen Knoten. Anschließend werden die Enden der Schnürsenkel getaped, also mit Tapeband verklebt.

    Hilfreich kann es auch sein, die Schnürsenkel möglichst kurz zu wählen oder abzuschneiden, damit Sie beim Sport nicht auf die losen Enden treten.

  • Bevor Sie ein bestimmtes Paar Tanzschuhe ins Auge fassen, ist es wichtig, dass Sie genau wissen, wozu Sie die Schuhe benötigen. Nicht alle Tanzarten stellen die gleichen Ansprüche an Tanzschuhe. Beim Stepptanz kommen zum Beispiel Schuhe mit spezieller Sohle zum Einsatz und beim Ballett tragen Sie Spitzenschuhe.

    Wer gerade erst mit dem Tanzen beginnt und noch nicht sicher weiß, welche Tanzart in Zukunft hauptsächlich getanzt werden soll, der ist mit am besten beraten, wenn er mit dem Kauf bis nach der Entscheidung wartet und sich dann qualitativ hochwertige Tanzschuhe kauft.

    Neben der Art des Schuhs lohnt sich auch ein Blick auf die Farbe. Gerade für Auftritte sollten Kleidung und Schuhe farblich aufeinander abgestimmt sein.

  • Nicht zu jeder Frau passt jede Absatzform und auch die optimale Absatzhöhe variiert von Trägerin zu Trägerin. Welche Höhe optimal zu Ihrer Fußform passt, können Sie ganz einfach ermitteln. Setzen Sie sich hierzu entspannt hin und schlagen Sie die Beine übereinander. Lassen Sie den Fuß des oberen Beins entspannt hängen. Der Höhenunterschied zwischen Zehenspitzen und Ferse ist Ihre optimale Absatzhöhe. Sie fällt von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich aus.

    Die passende Form des Absatzes hängt von der Körpergröße und Körperfülle ab. Frauen mit langen, schlanken Beinen können eigentlich jeden Absatz tragen. Wer kleiner ist oder eher muskulöse Beine hat, der verzichtet besser auf dünne Pfennigabsätze und wählt stattdessen einen Blockabsatz.

  • Richtige Namen haben unsere Zehen an den Füßen nicht. Umgangssprachlich reden wir vom großen Zeh und vom kleinen Zeh. Die drei Mittelzehen haben keine eigenen Namen. Auch in der Medizin werden nur die beiden äußeren Zehen mit einem eigenständigen Namen bezeichnet. Der große Zeh wird Hallux genannt, der kleine Zeh Digitus minimus. Die Mittelzehen werden als Digitus II, Digitus III und Digitus IV bezeichnet.

  • Mit jeder neuen Saison entstehen neue Trends in der Schuhmode. Immer auf dem aktuellsten Stand zu sein, fällt selbst echten Schuhfreunden schwer. Wenn Sie sich trotzdem immer über aktuelle Schuhtrends informieren möchten, dann haben Sie verschiedene Möglichkeiten.

    • Nutzen Sie den Bummel durch die Stadt für einen Blick in die Schaufenster der Schuhgeschäfte. Hier werden eigentlich immer die neuesten Trends präsentiert.
    • Auch Modezeitschriften sind eine gute Informationsquelle. Sie berichten zu Beginn der Saison über anstehende Trends in der Schuhmode und geben dazu gleich Stylingtipps.

    Nicht jeder Schuhtrend passt aber zu jeder Person und manchmal erregt man deutlich mehr Aufsehen, wenn man gegen den Strom schwimmt und seinen eigenen Stil findet.

  • Der grobe Schmutz auf Schuhen, wie Schlamm oder Staub, lässt sich am schnellsten mit einer Bürste entfernen. Doch Vorsicht beim Material! Weiches Leder und Schuhe aus empfindlichem Stoff sollten nur mit einer weichen Bürste gereinigt werden. Turnschuhe und Stoffschuhe können auch in der Waschmaschine gereinigt werden. Stellen Sie dazu den Schleudergang aus und verwenden Sie keinen Weichspüler. Schuhe sollten aber niemals im Trockner getrocknet werden.

    Wichtig ist, dass die Schuhe nach der Reinigung mit Pflegeprodukten gepflegt werden. Dadurch bleibt das Material länger intakt und Sie haben länger Freude an Ihren Schuhen.

  • Um Hornhaut vorzubeugen, ist es wichtig zu verstehen, wie Hornhaut entsteht und welche Funktion sie erfüllt. Durch dauerhaften Druck oder Reibung an einer bestimmten Stelle des Fußes bildet sich Hornhaut. Dies ist eine natürliche Schutzfunktion des menschlichen Körpers. Wer aufgrund von falschem Schuhwerk oder permanenter Belastung starken Druck auf seine Füße bringt, der benötigt eine leichte Schicht Hornhaut. Ohne sie würde es zu Blasen und wunden Stellen kommen, die Schmerzen an den Füßen verursachen. Um das zu vermeiden, achten Sie beim Kauf von Schuhen auf die richtige Größe. Drückende Schuhe sind auf Dauer nicht das optimale Schuhwerk.

    Ein natürliches Mittel gegen Hornhaut ist das Barfußlaufen durch Sand. Die feinen Sandkörner reiben tote Hautpartikel ab und beugen somit der Bildung von Hornhaut vor.

  • Wer auf großem Fuß lebt, der möchte das nicht immer zeigen. Es gibt einige Tipps und Kniffe, um große Füße optisch kleiner wirken zu lassen.

    • Sowohl Männer als auch Frauen können mit der Form der Schuhspitze tricksen. Ein vorne abgerundeter Schuh lässt den Fuß kürzer wirken.
    • Zu vermeiden sind Schuhe mit spitz zulaufender Spitze.
    • Ein weiterer optischer Trick sind Riemen bei offenen Schuhe. Der um den Knöchel geschlungene Riemen sorgt ebenfalls für eine optische Verkleinerung.
    • Je feiner der Schuh, desto zierlicher wirkt auch der Fuß. Verzichten Sie auf klobige Stiefel und grobe Halbschuhe. Suchen Sie sich stattdessen lieber fein gearbeitete Schuhe aus.
    • Ebenfalls nicht vorteilhaft sind Schuhe mit Längsstreifen, da diese die Füße strecken. Querstreifen hingegen wirken verkürzend. Leider verbreitern Sie optisch den Fuß gleichzeitig.
    • Neben dem geeigneten Schuhwerk kann es auch helfen, Hosen mit Schlag zu tragen, die vorne auf dem Schuh aufliegen. Dadurch wird ein Teil des Fußes verdeckt.

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  • Wenn Sie noch nie auf High Heels gelaufen sind, dann fangen Sie langsam an! Sonst sind schmerzende Füße vorprogrammiert. Beginnen Sie mit einem Absatz von höchstens acht Zentimetern und wählen Sie nicht gleich einen Pfennigabsatz, denn darauf läuft es sich am schwersten. Ziehen Sie Ihre High Heels für einige Stunden an und laufen Sie damit zu Hause durch die Wohnung. Wenn Sie Ihre Nachbarn nicht mit dem Klappern der Absätze auf Fliesen oder Parkettboden stören wollen, dann üben Sie bei kleinen Spaziergängen oder Besorgungen. Sobald Sie sich auf den Absätzen sicher fühlen, wagen Sie einen größeren Spaziergang.

    Nach und nach können Sie so die Tragedauer und Absatzhöhe steigern und die Absatzdicke verringern.

  • Hallux Valgus Schmerzen lassen sich leider nur schwer lindern, da es in der Regel einer medizinischen Behandlung bedarf. Der deformierte Bereich am großen Zeh kann mit einer speziellen Schiene oder durch eine OP korrigiert werden. Daneben helfen einige Maßnahmen, um während der Behandlung die Schmerzen an den Füßen zu lindern.

    • Fußbäder bringen nach einem anstrengenden Tag Entspannung für die Füße.
    • Sie können auch die Muskulatur und die Dehnbarkeit der Sehnen trainieren. Laufen Sie dazu möglichst viel barfuss und lassen Sie sich von Ihrem Orthopäden spezielle Übungen zeigen. Sobald bei den Übungen Schmerzen einsetzen, müssen diese aber sofort unterbrochen und mit dem Arzt besprochen werden.
    • Geleinlagen in den Schuhen sorgen für eine bessere Federung beim Laufen und beugen ebenfalls Hallux Valgus Schmerzen vor.
  • French Nails sehen nicht nur an den Händen frisch und gepflegt aus, sondern eignen sich auch für die Füße. Deutlich einfacher als sie selbst zu machen, ist ein Besuch im Nagelstudio. Hier können Sie sich entspannt zurücklehnen und den Profi arbeiten lassen. Meistens ist das Ergebnis auch deutlich ansehnlicher.

    Wer seine French Nails an den Füßen trotzdem lieber selber machen möchte, der sollte

    • zunächst die Fußnägel mit einem speziellen Reinigungsmittel säubern
    • danach die Nagelhaut vorsichtig entfernen und den Nagel anrauen. Das ist wichtig, damit die French Nails auch halten
    • nun tragen Sie den Primer auf und lassen ihn kurz antrocknen
    • tragen das Gel auf und lassen es aushärten Eine UV-Lampe hilft dabei
    • anschließend können Sie auf den vorderen Teil des Nagels das French Gel auftragen, kurz antrocknen lassen und den Nagel versiegeln.

    Fertig sind die French Nails für Ihre Füße. Sie können statt Gel natürlich auch klaren und weißen Nagellack verwenden. Das hält zwar nicht so lange, aber ist weniger aufwendig und nicht so teuer.

  • Diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten. In der letzten Zeit sind vor allem Clogs aus Plastik in die Kritik geraten. Verschiedene Prüfinstitutionen haben in billigen Varianten der Plastikclogs Weichmacher und Farbstoffe entdeckt, die krebserregend sein können. Weitere Nachteile von Clogs aus Plastik sind die eingeschränkte Belüftung der Füße und das fehlende Fußbett. Bei solchen Modellen tun Sie Ihrer Gesundheit sicherlich keinen Gefallen.

    Im Schuhhandel erhalten Sie auch Clogs aus anderem Material wie Leder oder Stoff. Diese sind atmungsaktiver und verwenden weniger chemische Zusätze. Leider sind sie auch ein bisschen teurer, halten dafür aber deutlich länger und sind gesünder. Achten Sie beim Kauf von Clogs auch auf ein richtiges Fußbett, um Schmerzen und Haltungsschäden vorzubeugen.

  • Schuhe für kleine Männer versuchen in der Regel, mit einem Absatz einige Zentimeter Körpergröße dazu zu schummeln. Bei einem guten Schuh ist der eigentliche Absatz nicht höher als bei normalen Modellen. Der zusätzliche Absatz befindet sich nämlich versteckt im Inneren des Schuhs und wird von außen nicht wahrgenommen. Einige Hersteller haben sich auf Absatzschuhe für kleine Männer spezialisiert. Das sind beispielsweise Bertulli, Bugarri und Level. Eine gute Alternative zu diesen besonderen Schuhmodellen sind übrigens Cowboystiefel für Männer. Sie haben einen etwas höheren Absatz als normale Halbschuhe.

  • Ballerinas sehen an Babyfüßen besonders niedlich aus. Da sich die Kleinen noch nicht auf den eigenen Füßen bewegen, sind sie auch bedenkenlos zu tragen. Eigentlich bekommen Sie Ballerinas für Babys inzwischen in fast jedem Geschäft mit Babybedarf. Auch Schuhgeschäfte führen in ihrer Kinderabteilung Babyballerinas. Noch größer ist die Auswahl nur im Internet. Hier finden Sie die unterschiedlichsten

    • Modelle
    • Farben
    • und Verzierungen.

    Das Stöbern und Vergleichen von Preisen und Materialien lohnt sich übrigens, da es nicht immer Markenschuhe für Babyfüße sein müssen.

  • Unsere Schuhe kommen inzwischen aus der ganzen Welt und nicht immer sind die Schuhgrößen einheitlich. Sowohl Großbritannien als auch die USA habe jeweils ihr eigenes System für Schuhgrößen. Da kann man schnell durcheinander kommen und weiß nicht mehr, welche Schuhgröße denn nun die richtige ist. Oder sind Sie sich nicht sicher, ob Sie die richtige deutsche Schuhgröße für Ihre Füße kennen?

    Diese Tabelle kann helfen, Ihre persönliche Schuhgröße zu finden und das Äquivalent aus den USA oder Großbritannien zu finden: zur Schuhgrößentabelle. In guten Schuhgeschäften liegen auch immer Tabellen aus, an denen Sie sich beim Schuhkauf orientieren können.

  • Regelmäßige oder dauerhafte Fußschmerzen bedürfen unbedingt einer Abklärung beim Facharzt. Orthopäden stellen anhand von speziellen Tests und Untersuchungen mögliche Ursachen für Fußschmerzen fest. Denkbare Ursachen sind

    • Senkfüße
    • Spreizfüße
    • Verkürzungen von Muskeln
    • Verkürzungen von Sehnen
    • Knochenbrüche
    • oder Diabetes.

    Zögern Sie einen Besuch beim Orthopäden nicht zu lange hinaus. Je eher eine Therapie bei einer Erkrankung eingeleitet wird, desto besser sind die Aussichten auf Heilung.

    Auch eine professionelle Beratung im Schuhgeschäft bringt manchmal schon Hilfe. Fußschmerzen können bei falschem Schuhwerk entstehen. Die Fachverkäufer in solchen Geschäften ermitteln Ihre Schuhgröße und empfehlen Ihnen passende Modelle für Ihre Fußform.

  • Sie können Schuhe eigenständig mit Hilfe von Dehnungsspray aus dem Schuhfachhandel weiten. Manchmal sind solche Sprays jedoch nicht ausreichend. Dann kann ein Schuster helfen. Diese nutzen eine spezielle Technik und besondere Werkzeuge und weiten Schuhe aus verschiedenen Materialien. Für gewöhnlich werden Schuhe entweder an der Ferse oder an den Seiten geweitet. Bei zu enger Schuhspitze lässt sich jedoch auch diese vom Fachmann weiten. Schildern Sie dem Schuster am besten ganz genau, wo der Schuh drückt. Er wird Ihnen sicherlich gerne erklären, wie viel Platz durch das Weiten der Schuhe gewonnen werden kann. Vertrauen Sie Ihre Schuhe aber nur einem richtigen Schuster an.

    Geschäfte für Schuhreparaturen und Schlüsseldienste finden sich mittlerweile in vielen Städten. Sie werden aber nicht immer von Schustern geführt, die das Handwerk in einer mehrjährigen Ausbildung gelernt haben.

  • Für Fußprobleme gibt es sehr unterschiedliche Ursachen. Manche Krankheiten sind erblich. Das Risiko einer Erkrankung wird von Generation zu Generation weitergegeben, auch wenn die Erkrankung nicht in jeder Generation ausbricht.

    Diabetes ist ebenfalls eine mögliche Ursache von verschiedenen Fußproblemen wie Hornhaut, Nagelpilz und Hühneraugen. Schwaches Bindegewebe, verkürzte Muskeln und Sehnen sind weitere mögliche Ursachen.

    Besonders häufig sind jedoch falsche Schuhe die Ursache von Fußproblemen. Viele Menschen tragen Schuhe in der falschen Größe, was auf Dauer zu schmerzhaften Fehlstellungen führen kann.

    Wer permanent sehr hohe Absätze trägt, schadet ebenfalls der natürlichen Bewegung des Fußes und verursacht im schlimmsten Fall Schmerzen und Haltungsschäden.

  • Die Etymologie des Wortes Pantoffel ist bis heute nicht zweifelsfrei belegt. Naheliegend ist aber die Annahme, dass der Begriff aus dem Mittelgriechischen stammt. Der Wortteil panto kann mit ganz übersetzt werden, während phellos die Bezeichnung für Kork ist. Pantophellos wurden damals Korkplatten genannt. Ursprünglich wurden solche Platten zum Decken von Hausdächern benutzt. Sie kamen jedoch auch zum Einsatz, indem Sie mit Hilfe eines Lederbandes unter den Fuß gebunden wurden. Noch im 16. Jahrhundert wurde das Wort Pantoffel als synonyme Bezeichnung für Kork verwendet. Später etablierte sich die Bezeichnung für eine spezielle Art Schuhen, die in Innenräumen getragen werden und aus einer einfachen Sohle und einem Überspann über dem Vorderfuß bestehen.

  • Fußfehlstellungen sind meistens die Ursache für Schmerzen beim Gehen oder langem Stehen. Deshalb sollte eine Fehlstellung der Füße auch unbedingt und unverzüglich behandelt werden. Sicher Auskunft geben, ob Sie eine Fußfehlstellung haben oder nicht, kann Ihnen nur ein Orthopäde. Zögern Sie einen Besuch beim Facharzt bei Verdacht auf eine Fehlstellung also nicht unnötig hinaus. Je früher eine solche Fehlstellung behandelt wird, desto besser sind die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie.

    Eine erste Überprüfung können Sie auch selbstständig zu Hause durchführen. Legen Sie dazu eine alte Tapete auf festem Untergrund aus und tragen Sie Farbe auf ihre Fußsohle auf. Gehen Sie anschließend einige Schritte auf der Tapete. Anhand der entstandenen Fußabdrücke können Sie einige Fehlstellungen bereits erkennen. Ein gesunder Fuß hinterlässt einen Abdruck an den Zehen, dem Ballen, der Ferse und einen schmalen Abdruck an der Außenkante des Fußes. Vergleichen Sie Ihren Abdruck mit folgenden Mustern:

  • Wer regelmäßig Handball spielt, der ist gut beraten, in einen professionellen Handballschuh zu investieren. Der schnelle Sport verlangt den Füßen und damit auch den Schuhen viel ab. Einen guten Handballschuh erkennen Sie daran, dass das Material atmungsaktiv ist. Ein weiteres Indiz ist die Sohle. Sie sollte rutschfest sein und an den Kanten einen Umknickschutz besitzen. Einige Modelle haben in der Sohle zudem eine spezielle Federung, um die Sprünge beim Handball besser zu abzufedern. Wenn Sie beim Kauf von professionellen Handballschuhen Geld sparen möchten, dann lohnt es sich, nach Modellen der letzten Saison zu suchen. Diese sind oft deutlich günstiger als die aktuellen Modelle, sind aber qualitativ gleichwertig.

  • Die richtigen Joggingschuhe zu finden, wird selbst für Profiläufer zur Herausforderung. Hilfreich kann eine Laufbandanalyse sein. Sportgeschäfte bieten diese im Rahmen der Beratung häufig kostenlos an. Auch bei einigen Sportmedizinern ist eine umfangreiche Analyse Ihres Laufstils möglich. Anschließend kennen Sie die Besonderheiten Ihres Laufstils und können den passenden Joggingschuh wählen.

    Atmungsaktives Material ist bei Laufschuhen besonders wichtig. So beugen Sie Schweißfüßen vor. Achten Sie auch auf die Stabilitätselemente im Schuh. Sie sollen ein Abknicken des Fußes zur Innenseite beim Joggen verhindern. Teste Sie außerdem beim Anprobieren, ob der Schuh eng anliegt, fest zu schnüren ist und Ihnen genug Halt bietet. Ein weiteres Indiz für gute Laufschuhe sind flexible Einsätze im Ballenbereich des Schuhs.

  • Schuhspanner wirken oft altmodisch und ihre Funktion ist nicht jedem bekannt. Sie leisten gerade bei Lederschuhen aber einen wichtigen Dienst. Wenn Lederschuhe nass geworden sind, geraten sie beim Trocknen leicht aus der Form und verziehen sich. Anschließend sind Ihre Lieblingsschuhe nicht mehr bequem und können im schlimmsten Fall nicht mehr lange getragen werden. Wenn Sie nasse Lederschuhe aber mit einem Schuhspanner versehen, dann bleibt der Schuh auch beim Trocknen in der richtigen Passform und das Material verzieht sich nicht. Schuhspanner gibt es übrigens in der günstigen Variante aus Plastik oder etwas kostspieliger aus Holz und Metall.

  • Slipper sind gerade voll im Trend und werden von Männern und Frauen vor allem in den wärmeren Monaten gerne getragen. Obwohl Slipper grundsätzlich zu allem getragen werden können, sind einige Outfits vorteilhafter als andere.

    • Slipper in schlichten Farben und aus Stoff oder Leder passen perfekt zum Business Look. Kombiniert mit einem Anzug sehen sie in jedem Büro gut aus.
    • Auch in der Freizeit lassen sich Slipper vielfältig kombinieren. Zusammen mit einer engen Jeans oder einer klassisch geschnittenen Stoffhose verleihen sie einen legeren Look.
    • Weniger vorteilhaft sind Slipper in Kombination mit langen Röcken oder Schlaghosen. Zu einem kurzen Kleid oder Rock passen sie je nach Form, Farbe und Material aber sehr gut.
  • Ein zeitloser Hingucker! Plateauschuhe werden bereits seit den 30er Jahren getragen und unterliegen einem ständigen Wandel. Das betrifft sowohl die Höhe der Plateausohle und die Formen und Farben, als auch den kombinierbaren Modestil.

    Zeitweise kombinierte man Plateauschuhe vor allem mit Hosen, die ein weit ausgestelltes Bein hatten und optimalerweise bodenlang waren. Dieser Stil streckt das Bein und lässt die Trägerin größer wirken. Plateaus wurden aber auch schon auf engen Jeans oder Leggins getragen. Plateauschuhe sind also flexibel variierbar. Erlaubt ist was gefällt.

    Auch zu Kleidern und Röcken in Knielänge passen Plateauschuhe besonders gut. Bekannt sind sie auch in Verbindung mit dem Hippie-Style. Hierbei wurden Sie in den 70er Jahren mit Schlaghosen und langen Kleidern und Röcken kombiniert. Verspielte Kleidungsstücke in bunten Farben und mit vielen Accessoires waren damals ein Muss.

    Übrigens eignen sich Plateauschuhe nicht besonders gut für kleine Frauen. Sie schummeln zwar ein paar Zentimeter Körpergröße dazu, wirken aber schnell klobig.

  • Orthopädische Einlagen werden je nach Art der Einlagen direkt für einen speziellen Schuh angefertigt. Manchmal ist dies jedoch leider nicht möglich. Dann können Sie auf orthopädische Schuhe aus dem Fachhandel zurückgreifen. Diese haben genug Platz für orthopädische Einlagen und unterstützen ein gesundes Gehen. Wenn Ihnen die Optik solcher Schuhe nicht gefällt, dann sollten Sie beim Schuhkauf darauf achten, dass das Schuhmodell ein festes Fußbett und eine entfernbare Sohle hat und an der Ferse möglichst hoch geschnitten ist. Schnürschuhe sind besser in der Weite zu regulieren und tragen sich mit Einlagen angenehmer.

  • Abgesehen vom modischen Aspekt sind Winterstiefel besonders bei schlechter Witterung durchaus von Vorteil. Sie halten besser warm, weil eine größere Fläche des Beins vom Stiefel bedeckt wird. Nicht zu unterschätzen ist auch der bessere Halt. Dem Knöchel wird durch den Stiefelschaft ein sicherer Halt geboten. Dadurch wird ein Umknicken auf rutschigen Flächen wie Eis oder Schnee verhindert. Zusätzlich kann die Hose in den Stiefelschaft gesteckt werden. Dann hinterlässt der Schneematsch keine Flecken auf den Textilien.

    Ein guter Winterstiefel muss aber auch richtig passen, damit er beim Laufen nicht unbequem ist. Stiefel mit Absatz sind im Winter nicht ratsam. Wer bei niedrigen Temperaturen zu kalten Füßen neigt, der sollte die Winterstiefel beim Kauf schon mit zwei Paar Socken anprobieren und sie nicht zu klein kaufen.

  • Ja solche Schuhe gibt es. Sie werden oft auch Fitnessschuhe genannt und sind im Schuhfachhandel oder im Internet erhältlich. Diese so genannten Fitnessschuhe haben für gewöhnlich eine deutlich stärker abgerundete Schuhspitze. Dadurch wird das Abrollen der Füße beim Gehen unterstützt und die Muskulatur in Po, Beinen und Füßen wird trainiert. Zusätzlich sind in der Sohle Luftpolster eingearbeitet. Sie sorgen beim Tragen für eine leichte Instabilität, die Sie permanent ausgleichen müssen. Dieser Ausgleich trainiert ebenfalls Po und Beine.

    Wer kaum trainierte Muskulatur hat, der wird den Trainingseffekt schon nach dem ersten Tragen spüren. Muskelkater in den Waden ist keine Seltenheit. Wer hingegen vom Sport bereits eine trainierte Muskulatur hat, der wird den Effekt nicht direkt in Form von Muskelkater merken, tut seinem Rücken aber sicherlich etwas Gutes. Fitnessschuhe erhalten Sie zum Beispiel von Reebok, Sketchers, MBT oder Nike.

  • Businessschuhe müssen schlicht, elegant und dennoch bequem sein. Trotzdem können sie gleichzeitig auch sportlich wirken. Hersteller wie Bugatti und Geox haben spezielle Modelle hierzu designt, die die Elemente aus dem klassischen Businessschuh mit sportlichen Aspekten von Sneakern vereinen. Ziernähte, eine besondere Farbe und ein neues Material machen einen Businessschuh manchmal schon zu einem sportlichen Schuh, der auch in der Freizeit getragen werden kann.

  • Je höher der Absatz, desto unbequemer sind High Heels bei langem Gehen oder Stehen. Mit ein paar Tricks können Sie Ihre High Heels jedoch bequemer machen.

    • Gelpolster können in den Ballenbereich der High Heels geklebt werden und sind eine angenehme Polsterung.
    • Achten Sie auf Absätze, die möglichst Ihrer optimalen Absatzhöhe entsprechen. Acht Zentimeter Höhe sehen bei Absätzen toll aus und sind deutlich bequemer als Schuhe mit beispielsweise 12 Zentimetern Absatz.
    • Je dicker die Absätze sind, desto angenehmer tragen sich die High Heels. Tragen Sie statt Pfennigabsätzen also lieber Keilabsätze oder Blockabsätze.
    • Auch das Material der Schuhe trägt zum Tragegefühl bei. Weiche Materialien passen sich Ihrem Fuß besser an und verursachen weniger Druckstellen.
    • Für mehr Halt und damit weniger Muskelanspannung beim Laufen sorgen Riemen am Knöchel.
  • Bei einer Blase am Fuß, die noch nicht aufgeplatzt ist, hilft ein Pflaster. Der Druck auf die Stelle wird vermindert und die Haut geschützt. Durch das Pflaster reiben Schuhe und Socken nicht mehr über die Blase. Außerdem schützt es vor Verunreinigungen und stellt so eine bessere Heilung sicher.

    Einfache Heftpflaster reichen bei kleinen Blasen völlig aus. Größere Blasen am Fuß sollten mit einem speziellen Gelpflaster für Blasen abgeklebt werden. Das Gelpflaster bietet eine zusätzliche Polsterung und ist erstaunlich robust und schützend.

    Sollte die Blase am Fuß schon aufgeplatzt sein, dann muss sie erst gereinigt und dann abgeklebt werden.

    Blasen sollten niemals aufgestochen werden, um eine Entzündung zu vermeiden.

  • Sollten Ihre Ballerinas stinken,achten Sie darauf sie nach dem Tragen gut zu lüften und trocknen zu lassen. Die Entstehung von unangenehmem Geruch wird somit erschwert. Der Geruch entsteht durch Bakterien, welche sich in einem verschwitzten Schuh perfekt vermehren können. Wenn Sie die Möglichkeit haben, beim Sitzen die Schuhe auszuziehen, nutzen Sie also die Gelegenheit. 

    Zudem helfen Deospray für Füße und antibakterielles Spray für Schuhe. Das Fuß-Deo vermindert die Schweißbildung - antibakterielles Spray beseitigt bereits vorhandene Bakterien. Vor dem Tragen der Ballerinas einfach auf die Füße oder in die Schuhe sprühen. Je nach Material helfen auch Reinigungstücher, im besten Fall antibakterielle. Barfußeinlagen decken die größte und problematischste Berührungsfläche zwischen Fuß und Ballerina ab. Sie können einfach ausgetauscht werden sobald sie stinken. Bei zu extremem Schweißgeruch sollten Sie jedoch Rücksprache mit einem Arzt halten - denn es könnte womöglich ein Pilz oder ähnliches der Auslöser sein.

  • Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Wenn Ihnen bei hochwertigen Schuhen der Absatz abgebrochen ist oder Sie eine neue Sohle brauchen, dann lohnt es sich definitiv, diese Schuhe zu einem Schuster zu bringen. Größere Reparaturen sind allerdings oft kostspielig und können schnell den Wert der Schuhe übersteigen. Fragen Sie beim Schuster schon vor der Reparatur, welche Kosten auf Sie zukommen würden und wägen Sie dann ab, ob Sie nicht besser ein neues Modell kaufen.

    Neue Sohlen für die Absätze lohnen sich teilweise bereits bei günstigen Schuhen - zumal die Qualität beim Schuster oft eine deutlich bessere und der Schuh danach rutschfester ist.

  • Die Therapie bei einer Fußfehlstellung hängt von der Art und Schwere der Fehlstellung ab. Zunächst wird Ihnen Ihr Orthopäde in der Regel zu einem geeigneten Schuhwerk raten, das:

    • keine hohen Absätze hat
    • nicht zu eng geschnitten ist
    • ein festes Fußbett hat.

    Eine weitere Maßnahme sind orthopädische Einlagen. Sie können in den Schuh gelegt werden und unterstützen und entlasten Ihre Füße beim Gehen. Häufig helfen auch spezielle Übungen für die Füße und regelmäßiges Barfußgehen bei Fehlstellungen. Solche Übungen lernen Sie beispielsweise bei der Krankengymnastik. Sollten diese Therapieansätze keine oder keine ausreichende Besserung bringen, ist der letzte Weg häufig eine Operation, bei der die Fußfehlstellung chirurgisch behoben wird.

  • Qualitativ hochwertige Schuhe tragen zur Gesundheit der Füße bei, verursachen deutlich seltener Schmerzen bei längerem Tragen unter großer Belastung und halten in der Regel länger. Doch es ist nicht immer leicht, gute Qualität bei Schuhen zu erkennen.

    Ein erstes Indiz ist das Material aus dem die Schuhe gefertigt wurden. Schuhe aus Leder, Wildleder oder Stoff sind atmungsaktiver und passen sich der Fußform besser an.

    Achten Sie besonders darauf, ob die Schuhe an der Sohle vernäht oder verklebt sind falls sie nur geklebt sind, ob die Klebestelle sauber ist. Nähte sollten fest genäht sein und nicht an einzelnen Stellen bereits lose sein oder sich ganz lösen.

    Auch an der Sohle erkennen Sie einen guten Schuh. Sie sollte zwar stabil aber nicht steif sein und im Inneren der Schuhe sollte sich eine Einlegesohle befinden.

  • Ja, denn wer regelmäßig High Heels trägt, der tut seiner Gesundheit sicherlich keinen Gefallen. Das gelegentliche Tragen von Pumps mit durchschnittlich hohem Absatz hingegen verursacht im Normalfall keine dauerhaften Schäden an Ihrer Haltung.

    Das Tragen von High Heels verkürzt auf Dauer die Wadenmuskulatur und die Sehnen. Das macht sich dann bemerkbar, wenn Sie wieder flache Schuhe tragen oder barfuss laufen und dabei die Wadenmuskulatur unangenehm zu spüren ist.

    Außerdem kommt es durch das Zusammendrücken der Zehen in der Schuhspitze von High Heels in einigen Fällen zu Fehlbildungen wie Hallux Valgus, die wiederum zu Rückenschmerzen führen können.

    Um solchen Haltungsschäden vorzubeugen, tragen Sie hohe Absätze nur in Ausnahmefällen und pflegen Sie Ihre Füße nach dem Tragen mit Fußbädern und machen Sie regelmäßig Fußgymnastik.

  • Kinderfüße wachsen relativ schnell. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn die neu gekauften Schuhe nach einigen Wochen nicht mehr passen. Viele der Eltern neigen daher dazu die Schuhe eine Nummer größer zu kaufen. Aber Vorsicht! Das kann zu Folgeschäden führen.

    Generell können Kinderfüße 1 bis 3 cm pro Jahr wachen. Diese Annahme kann sich aber je nach Größe und der Aktivität des Kindes ein wenig schwanken. Die Orthopäden raten daher alle 12 Wochen die Füße des Kindes erneut zu messen, um einen Fehlkauf zu verhindern.

  • Beim Kauf neuer Kinderschuhe ist es in erster Linie sehr wichtig die richtige Schuhgröße zu kennen. Denn das Kind ist noch nicht in der Lage zu spüren ob ihm die Schuhe auch wirklich gut passen.

    Die Qualität der Schuhe sollte auch nicht außer Acht gelassen werden. Denn günstige Schuhe bieten üblicherweise wegen mangelnder Qualität keinen richtigen Halt und können dadurch zu Fehlhaltungen führen, die eventuell erst im Erwachsenenalter erkannt werden.

  • Wir reden von Keilabsatz, Blockabsatz oder Trichterabsatz - doch wie viele Absatzarten gibt es wirklich? Eins ist klar, es gibt viele unterschiedliche Absätze in verschiedensten Formen.

    Kitten Heel oder auch kleiner Trichterabsatz genannt beträgt im Durchschnitt 5 cm und bietet ein sehr sicheres und angenehmes Tragegefühl.

    Der Trichterabsatz ist mit seinen 7 cm zwar deutlich höher, wirkt aber durch seine besondere Form stabiler.

    Ein Blogabsatz ist etwa 9 cm hoch und wirkt besonders bei Stiefeln sehr elegant.

    Der Pfennigabsatz ist der typische High Heel Absatz, welcher jedoch eine richtige Laufstrategie verlangt an die man sich erstmal gewöhnen muss. Hier sehen Sie alle Absatzarten auf einem Blick.

  • Niedliche Babyschuhe in schönen Pastellfarben - welche Mutter greift da nicht gerne zu? Doch Babyfüße sollen nicht unbedingt in Schuhe „gesteckt" werden.

    Man sollte beachten, dass die kleinen Füße sehr viel Freiraum für eine gute Entwicklung brauchen. Um eine Fehlstehlung durch die falsche Schuhgröße oder zu enge Babyschuhe zu verhindern, reicht es wenn sie erstmal nur Socken tragen. Erst wenn das Kind sicher stehen kann, sollten richtige Babyschuhe in Erwägung gezogen werden, um die kleinen Füße vor jeglichen Verletzungen zu schützen.

  • Eine natürliche Eigenschaft der Füße ist, dass das Volumen der Füße - aufgrund der täglichen Anstrengungen - am Abend zunimmt. Sie werden abends größer und breiter als am Morgen. Abhängig von Person und Intensität der Fußbeanspruchung im Verlauf des Tages, variiert das Fußvolumen sehr stark.

    Daher ist es nicht verwunderlich, wenn abends eingekaufte Schuhe am Folgetag zu groß erscheinen. Um das zu verhindern, sollte man immer die folgende Faustregel im Hinterkopf behalten: Schuhe für den täglichen Gebrauch sollten Sie eher tagsüber kaufen, während der Kauf von Abendschuhen immer abends erfolgen sollte.

    So stellen Sie sicher, dass Sie immer die passenden Schuhe tragen.

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