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100 Schuhfragen

Wir haben die Antworten

Wie heißt der Plural von Sneaker? Sneaker oder Sneakers? Und welche Absatzschuhe eignen sich eigentlich zum Tanzen? Wir wissen, wo der Schuh drückt! schuhe.de beantwortet 100 Fragen rund um das Thema Schuhe – die ein oder andere Antwort wird Sie bestimmt erstaunen!


  • 1.Sagt man Sneaker oder Sneakers?

    Wer kennt das nicht: Die einen reden von ihrem neuen Paar Sneaker und die anderen von dem neuesten Paar Sneakers. Die meisten Personen stellen sich schnell die Frage: Sagt man Sneaker oder Sneakers? Das Gute: Beide Varianten sind erlaubt. Da der Begriff ursprünglich aus dem Englischen stammt, wird der Plural durch das Anhängen des Buchstaben S an den Wortstamm gebildet.

    Ein Amerikaner spricht also von Sneakers. Im Deutschen gehört der Begriff inzwischen auch fest zum Sprachgebrauch. Erlaubt sind beide Schreibweisen, der englische Plural mit S und der deutsche Plural ohne S. Weitere Informationen finden Sie hier. Übrigens bedeutet der Begriff Sneaker übersetzt so viel wie Schleicher.

  • Das Outfit für den Abend ist gefunden, die Schuhwahl ist auf offene Schuhe gefallen und schon taucht die Frage auf: Sollte man Strumpfhosen darin anziehen? Eine allgemeine Regel dazu gibt es nicht, denn letztendlich ist es Geschmackssache. Im Sommer und bei legeren Anlässen ist eine Strumpfhose nicht erforderlich. Aber wie sieht es im Büro oder auf Feiern aus? Und wie schützt man sich am besten vor Kälte? Offene Schuhe mit einer Strumpfhose zu tragen, ist Geschmackssache aber kein modisches No-Go. Sie sollten jedoch darauf achten, dass die Naht der Strumpfhose an den Zehen nicht zu sehen ist. Lieber eine hautfarbene Strumpfhose wählen, denn die fällt im besten Fall kaum auf.
    Ein großer Vorteil ist es zudem, dass man mit Strumpfhose weniger schwitzt und damit lästige Blasen und unangenehme Gerüche vermieden werden können.

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  • Schwitzen ist eine natürliche Körperfunktion. Wenn Sie aber unter Schweißfüßen leiden, dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen und sich beraten lassen. Medizinische Ursachen können Vererbung, Hormonstörungen und die Einnahme von Medikamenten sein. Bei mäßigen Schweißfüßen helfen oft schon Kleinigkeiten:

    • Laufen Sie nicht barfuß im Schuh
    • Bei einem täglichen Wechsel der Socken oder Strumpfhosen entsteht kein Schweißgeruch
    • Tragen Sie Schuhe nicht an zwei aufeinander folgenden Tagen, damit diese lüften können
    • Tragen Sie Lederschuhe als Alternative zu synthetischen Schuhen und im Sommer offenes Schuhwerk.
    • In Drogerien und Apotheken erhalten Sie Fußdeo und Puder. Diese Produkte blockieren in der Regel die Schweißdrüsen und sollten daher nur kleinflächig angewandt werden. Weitere Tipps gegen Schweißfüße finden Sie hier

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  • Spätestens wenn man im Schuhgeschäft vor der großen Auswahl steht, oder sich durch Angebote im Internet klickt, kommt die Frage auf: Was macht gute Sportschuhe aus? Gute Sportschuhe finden Sie vor allem durch eine professionelle Beratung. Klären Sie vor dem Kauf folgende Fragen:

    • Für welchen Sport möchten Sie die Sportschuhe tragen?
    • Sollen sie als Allrounder im Fitnessstudio oder zum Beispiel nur beim Joggen getragen werden?
    • Sind Sie für draußen oder drinnen?

    Jede Sportart stellt andere Anforderungen an gutes Schuhwerk. Dabei ist es enorm wichtig, gute Sportschuhe zu tragen, um den Rücken und die Gelenke bei der sportlichen Belastung zu schonen. Wenn Sie keine Beratung vom Fachpersonal in Anspruch nehmen möchten, dann achten Sie beim Kauf auf folgende Punkte: Ist das Material ausreichend weich und die Sohle flexibel? Passt der Schuh zu Ihrer Fußform und gibt Ihnen Halt? Zum Service einiger Sportgeschäfte gehört übrigens die mehrwöchige Rücknahme auch von getragenen Sportschuhen.

  • Abgesehen von Farbe und Design sind die Unterschiede zwischen Laufschuhen für Frauen und Männer optisch kaum zu erkennen. Allgemein wird davon ausgegangen, dass ein Frauenfuß in der Ferse schmaler und im Vorderbereich breiter ist. Deshalb werden unterschiedliche Leisten benötigt. Da Frauen flexiblere Bänder haben, wird außerdem mehr Wert auf die Stützkraft gelegt als bei einem Laufschuh für Herren. Wegen des durchschnittlich geringeren Körpergewichts sind die Sohlen in Laufschuhen für Frauen häufig weicher.

    Trotz dieser Unterschiede ist es manchmal sogar ratsam, sich Laufschuhe für das andere Geschlecht zu kaufen. Eine professionelle und individuelle Beratung beim Schuhkauf ist deshalb unerlässlich. Bestehen Sie zum Beispiel auf einer Laufbandanalyse, die Ihnen genau zeigt, welcher Lauftyp Sie sind und welcher Laufschuh zu Ihnen passt.

  • Wer gerne tanzt und dabei elegant aussehen möchte, der kennt sicherlich die schmerzenden Füße und ungelenke Bewegungen. Tanzen auf Absatzschuhen muss nicht unbedingt schmerzhaft sein. Ein Blockabsatz oder Schuhe mit Keilabsatz sind bequemer und bieten mehr Auftrittsfläche als Pfennigabsätze. Aus Pumps mit hohem Absatz können Sie schnell herausrutschen. Wählen Sie stattdessen lieber Schuhe mit einem Riemchen und legen Sie eine zusätzliche Sohle ein. Wer mit High Heels tanzen möchte, der benötigt einige Übung, um auf der Tanzfläche eine gute Figur zu machen. Vorsicht, nur wer auf High Heels laufen kann, kann auch darauf tanzen. Mehr Infos dazu finden Sie hier: Wie lerne ich auf High Heels laufen?

    Es kann keine allgemein gültige Aussage darüber geben, welche Absatzschuhe sich zum Tanzen eignen. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass die Schuhe bequem sind und sie sicher darauf laufen können. Lieber ein kleinerer Absatz und gut aussehen als hohe Absätze und die Blamage auf der Tanzfläche.

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  • Das Deutsche Schuhinstitut, kurz DSI, hat kürzlich bei einer Studie ermittelt, dass mehr als 80 Prozent der Deutschen keine passenden Schuhe tragen.

    • Wenn Sie eher einen breiten oder fleischigen Fuß haben, dann wählen Sie Schuhe aus weichem Material und mit Schnürung, durch die sich die Weite regulieren lässt.
    • Große Füße wirken durch runde Schuhspitzen kleiner und kleine Füße durch spitz auslaufende Schuhe größer.
    • Bei der Höhe der Absätze gilt: Je schlanker und länger das Bein, desto höher und auffälliger darf der Schuh sein.
    • Die wichtigste Frage beim Schuhkauf ist die passende Größe. Gute Schuhgeschäfte bieten Ihnen eine Vermessung Ihrer Füße an und ermitteln so die optimale Schuhgröße.

    Passende Schuhe sind entscheidend für die Gesundheit. Folgen von zu kleinen oder zu großen Schuhen können verkrümmte Zehen, Gelenkabnutzung und Rückenschmerzen sein.


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  • Wer seine Schuhe effizient desinfizieren möchte, der sollte auf Spray aus der Apotheke oder dem Schuhfachhandel zurückgreifen. Achten Sie darauf, dass das Spray pilz- und sporenabtötend ist und lesen Sie die Produktbeschreibung genau durch. Meistens reicht eine einmalige Anwendung, die Sie dann nach Bedarf wiederholen können. Bevor Schuhe desinfiziert werden, müssen Sie vom Schmutz befreit werden.

    Gegen unangenehme Gerüche ist Natron ein guter Tipp. Streuen Sie ein Tütchen Natron in den Schuh und lassen Sie es über Nacht darin. Am nächsten Morgen lässt sich das Natron leicht aus dem Schuh klopfen und unangenehmer Geruch ist verschwunden.


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  • Stiefel mit einem größeren Umfang an den Waden werden von einigen Schuhherstellern angeboten. Diese nennen sich dann Weitschaftstiefel. Bekannte Marken sind zum Beispiel Ara und Gabor, deren Modelle Sie online oder in Schuhfachgeschäften finden.

    Je nach Wadenumfang reicht es häufig schon aus, Stiefel aus einem Stretchmaterial zu kaufen. Einige Hersteller fügen an der Innenseite der Stiefel einen Stretchstreifen ein, wodurch die Stiefel sich in der Weite dem Träger anpassen. Bei Stiefeln mit Schnürung können Sie durch eine lockere Schnürung auch noch mindestens einen Zentimeter Platz gewinnen. Auch spezielle Modelle, wie beispielsweise Cowboystiefel, sind deutlich weiter geschnitten und passen bei dicken Waden besser.

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  • Eine allgemeine Empfehlung aus medizinischer oder modischer Sicht zur Frage: Ab welchem Alter trägt man Schuhe mit Absatz? ist schwierig. Wichtig ist jedoch, dass während des Wachstums keine hohen Absätze getragen werden, da es durch die starke Belastung auf den Vorderfuß zu Fehlstellungen wie Hallux Valgus kommen kann, weitere Infos hier: Wer kann einen Hallux Valgus bekommen? High Heels und Pfennigabsätze sehen erst mit Erreichen der Volljährigkeit gut aus, vorher wirken sie billig.

    Ab einem Alter von etwa vierzehn Jahren sind Keilabsätze oder Blockabsätze mit einer Höhe von drei bis sechs Zentimetern modisch durchaus vertretbar. Sie sollten aber nicht ausschließlich getragen werden und zu schrill oder erwachsen wirken.

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  • Die Frage: Darf man mit Flip Flops Auto fahren? gehört zu den größten Rechtsirrtümern in Deutschland. Richtig ist, dass es kein Verbot gibt. Wenn Sie im Sommer mit Flip Flops am Steuer in eine Verkehrskontrolle geraten, dann haben Sie nichts zu befürchten.

    Etwas undurchsichtiger wird es im Falle eines Unfalls. Als Teilnehmer im Straßenverkehr haben Sie eine Sorgfaltspflicht. Einige Versicherungen versuchten in der Vergangenheit, die Übernahme des Schadens aufgrund des ungeeigneten Schuhwerks zu verweigern. Vor Gericht hat diese Begründung nur in seltenen Fällen Bestand. Wenn Sie sich Ärger ersparen wollen, legen Sie sich einfach ein paar Stoffschuhe ins Auto und wechseln Sie vor der Fahrt das Schuhwerk.

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  • Mokassins wurden ursprünglich von Indianern getragen und eroberten später die Modewelt. Inzwischen sind Mokassins als Hausschuhe sehr beliebt. Sie eignen sich auch für Kinder, da sie sehr bequem sind und den Fuß nicht einengen. Schnell wachsende Kinderfüße haben darin genügend Platz und finden gleichzeitig Halt.

    Die typische Sohle aus Rauleder gibt Bodenhaftung und das weiche Futter wirkt gemütlich. Die sehr weiche Sohle von Mokassins unterstützt übrigens auch Kleinkinder, wenn sie das Laufen lernen. Ein Abrollen des Fußes wird durch die weiche Sohle dieser Hausschuhe leichter. Vorteilhaft ist auch, dass Mokassins keine Schnürung haben und somit auch von kleinen Kindern eigenständig angezogen werden können.

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  • Richtig geschnittene Fußnägel sind ästhetisch und können in einigen Schuhen erheblich zum Wohlbefinden beitragen. Ein Fußnagel sollte niemals rund abgeschnitten werden. Durch eine gerade Form verhindern Sie das Einwachsen von Fußnägeln. Wenn der Nagel bündig mit dem Zeh abschließt, haben Sie die optimale Länge gefunden. Falls beim Schneiden scharfe Kanten oder Ecken entstanden sind, können Sie Ihre Fußnägel nach dem Schneiden noch feilen. Wenn Sie vor dem Schneiden ein Fußbad nehmen, dann weichen die Nägel auf und sind mit einer Nagelschere oder einem Knipser leichter zu bearbeiten. Wie Sie Ihre Fußnägel richtig schneiden, kann Ihnen auch ein Podologe erklären.

  • Nach einem langen Tag im Stehen auf unbequemen Schuhen sind Fußschmerzen leider üblich. Wenn Sie sich nach einem solchen Tag der Pflege Ihrer Füße widmen, dann sind die Schmerzen schnell vergessen. Ein Fußbad tut gut und entspannt die Muskeln. Nehmen Sie warmes Wasser und falls vorhanden Pflegeprodukte und gönnen Sie Ihren Füßen eine halbe Stunde Ruhe. Mehr Infos zu Bädern finden Sie hier: Welche Tipps gibt es für Fußbäder?

    Auch eine Fußmassage löst Verspannungen. Legen Sie im Anschluss daran die Beine hoch und am nächsten Tag sind die Fußschmerzen in der Regel verschwunden.

    Falls Sie auch am Folgetag noch Beschwerden haben, suchen Sie einen Arzt auf! Noch besser als eine Behandlung ist es übrigens, Fußschmerzen vorzubeugen. Das gelingt am besten durch passendes Schuhwerk.

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  • Orthopädische Sandalen eignen sich für das Tragen mit Einlagen. Diese Schuhe sind jedoch oft teuer und selten modisch.
    Wenn Sie eine günstigere und modischere Variante suchen, dann achten Sie beim Sandalenkauf auf folgende Punkte:

    • Die Sandale muss ein Fußbett haben, da die Einlagen sonst sichtbar sind.
    • Bei Sandalen, die bereits eine normale Einlage haben, können Sie diese durch eine orthopädische Einlage ersetzen.
    • Sandalen mit Schnürung lassen sich in der Weite regulieren und sind mit Einlagen angenehmer zu tragen.

    Je nach Art der Sandale kann es helfen, wenn Sie die orthopädischen Einlagen mit doppelseitigem Klebeband an der Sohle fixieren. Besonders stark klebt übrigens Teppichklebeband.

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  • Um Fußproblemen vorzubeugen, hilft das Tragen von richtigem Schuhwerk. Passende Schuhe mit flachem oder gar keinem Absatz sind besonders schonend. Trainieren Sie Ihre Füße regelmäßig. Neben speziellen Übungen, wie beispielsweise Gegenstände mit nackten Füßen aufzuheben, hilft auch Barfußlaufen. Dadurch stärken Sie die Muskulatur Ihrer Füße. Auch spezielle Einlagen oder Druckpolster helfen bei Fußproblemen.

    Regelmäßig auftretende stark geschwollene oder stark schmerzende Füße sind jedoch ein Fall für den Arzt. Klären Sie unbedingt mit einem Spezialisten Ihre Symptome ab, um Folgeschäden zu vermeiden!
    Siehe auch:hier


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  • Ob ein einzelner Schuh aus einem Paar Pumps oder Pump heißt, ist wohl jeder Frau schon durch den Kopf gegangen. Die Wortherkunft ist nicht eindeutig belegt und so lässt sich auch nicht zweifelsfrei feststellen, wie es denn nun richtig heißt. Vermutet wird aber, dass der Begriff Pumps aus dem Englischen stammt. Schon Shakespeare verwendete ihn in seinen Werken als Bezeichnung für ein spezielles Schuhmodell. Pumps wird als Pluralwort verwendet, weshalb auch ein einzelner Schuh dieser Art als Pumps bezeichnet wird.

    Siehe auch:http://www.duden.de/rechtschreibung/Pumps

  • Es gibt im Handel speziell für High Heels hergestellte Gel Pads. Sie haben eine starke Klebeschicht und können sicher im Schuh angebracht werden, ohne zu verrutschen.
    Durch die Gel Pads wird der Ballen gepolstert und entlastet. Gerade bei High Heels liegt fast das gesamte Körpergewicht auf dem Ballen. Durch längeres Tragen kann es dann zu Druckstellen, Blasen und Schmerzen am Fußballen kommen. Gel Pads bringen durch ihre bewegliche Gelfüllung eine Polsterung, die sich jedem Fuß anpasst. Ihre rutschfeste Oberfläche gibt Ihnen zusätzlich festen Halt in den Schuhen.

    Achten Sie beim Einkleben der Gel Pads in Ihre High Heels jedoch auf die richtige Positionierung. Einmal eingeklebte Pads lassen sich nur schwer wieder entfernen und haften bei einem zweiten Aufkleben nicht mehr richtig im Fussbett.

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  • Fersensporn Einlagen passen leider nicht in jeden Schuh. Sie sind mindestens einen Zentimeter dick und erhöhen dadurch die Lage des Fußes. Nehmen Sie ihre Lieblingsschuhe mit zu dem Fachgeschäft, in dem Sie Ihre Fernsensporn Einlagen anfertigen lassen. Der Fachmann kann Ihnen dann direkt sagen, ob Sie diese Schuhe mit den Einlagen tragen können. Falls das nicht der Fall ist, können Sie auf orthopädische Schuhe zurückgreifen. Alternativ dazu passen Fernsensporn Einlagen auch in Schuhe, die bereits eine dicke Sohle haben. Ersetzen Sie diese Sohle einfach durch die spezielle Einlage.

    Bei Schuhen zum Schnüren können Sie ebenfalls etwas mehr Platz im Schuh schaffen, indem Sie ihn lockerer schnüren. Viele Betroffene berichten zudem, dass sie gute Erfahrungen mit Gesundheitsschuhen gemacht haben. Diese haben meistens eine höhere Ferse und geben auch mit Einlagen festen Halt.

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  • Wer von Hallux Valgus betroffen ist, der kennt die damit verbundenen Schmerzen. Häufig raten Orthopäden direkt zu einer OP.

    Doch diese sollte nur als letzte Möglichkeit in Erwägung gezogen werden. Aus ästhetischen Gründen ist ein operativer Eingriff nicht zu empfehlen. Die sehr aufwendige Operation birgt gewisse Risiken und zieht einen langen Heilungsprozess nach sich. Sie werden beispielsweise erst nach mehreren Monaten wieder Sport treiben können. Wenn Hallux Valgus bei Ihnen jedoch starke Schmerzen verursacht, dann ist langfristig eine OP der letzte Ausweg.

    Vor allem bei einem deutlich ausgeprägten Hallux Valgus sollte man eine OP in Erwägung ziehen, da eine alternative Behandlung in den meisten Fällen nicht erfolgversprechend ist und die Beschwerden ohne einen operativen Eingriff sogar deutlich zunehmen würden.

    Lassen Sie sich vorher Schienen verschreiben und testen Sie deren Wirkung. In einigen Fällen helfen diese speziellen Schienen langfristig. Falls nicht, sollten Sie sich ausführlich von einem Chirurgen beraten lassen. Zur Behandlung von Hallux Valgus werden unterschiedliche OP-Techniken angewandt. In den meisten Fällen werden Knochenüberschüsse entfernt und die Sehnen angepasst. Laut verschiedensten Studien sind jedoch knapp 85% der Betroffenen mit dem Ergebnis zufrieden.

    Siehe auch: http://www.operieren.de/content/e3224/e10/e451/e456/e6748/
    Alternative Behandlung: http://www.avena.de/avena-de/pages/page.jsf?pageid=tip_hallux_textpage

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  • Das Tragen von Hausschuhen ist definitiv nicht ungesund, allerdings auch nicht zwingend notwendig. Auf kalten Böden aus Stein oder Fliesen halten Hausschuhe Ihre Füße warm. Mögliche Folgen von kalten Füßen können eine Blasenentzündung oder erhöhtes Erkältungsrisiko sein. Eine aktuelle Studie der Cardiff University Wales und des Wissenschaftlers Ronald Eccles belegt, dass Menschen mit kalten Füßen ein höheres Risiko haben, an einer Erkältung zu erkranken. Warme Füße können Erkältungen zwar nicht verhindern, sie senken jedoch das Risiko sich zu erkälten. Besonders warm sind übrigens Hausschuhe zum Reinschlüpfen aus Plüsch oder Fleece.

    Auf warmen Böden wie Teppich oder Laminat können Sie aber auch auf Hausschuhe verzichten. Es ist gesund für die Fußmuskulatur, einige Stunden am Tag barfuss zu laufen. Dabei wird die Muskulatur trainiert und eine Fehlbelastung von ungesundem Schuhwerk am Tag ausgeglichen. Wenn Sie Hausschuhe tragen, dann achten Sie auf sicheres Schuhwerk. Clogs zum Reinschlüpfen sind zwar praktisch, können aber ein Unfallrisiko darstellen. Besser sind Hausschuhe mit einem Riemen über der Ferse und einer rutschfesten Sohle.

    Siehe auch: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/symptome/tid-13204/husten-schnupfen-heiserkeit-kalte-fuesse-sorgen-fuer-erkaeltungen_aid_365190.html

  • Bevor Sie sich die Frage stellen, wie Sie Ihre Hornhaut dauerhaft entfernen können, sollten Sie sich bewusst machen, dass Hornhaut eine natürliche Schutzfunktion für Ihre Füße hat:

    • Sie verhindert die Blasenbildung
    • beugt Druckstellen vor
    • schützt bei langem Stehen und Gehen vor Fußschmerzen.

    Eine dünne Schicht aus Hornhaut an stark belasteten Stellen ist also eine natürliche Reaktion des Körpers. Kritisch wird es natürlich, wenn sich großflächige Hornhaut bildet.

    Wer dauerhaft Hornhaut entfernen möchte, muss geduldig sein und dementsprechend viel Arbeit und Zeit in die Fußpflege investieren.

    Gegen Hornhaut helfen verschiedene Hausmittel, die Sie entweder bereits im Haushalt haben, oder in der Apotheke für wenig Geld kaufen können. Täglich warme Fußbäder können die Lösung des Problems sein.

    Mischen Sie ein paar Spritzer Apfelessig, Aloe Vera Saft oder Flüssigseife in ein lauwarmes Fußbad ein. Weichen Sie Ihre Füße darin etwa eine Viertelstunde ein und reiben Sie anschließend vorsichtig mit einer Hornhautfeile oder einem Bimsstein die toten Hautpartikel ab. Alternativ dazu können Sie die betroffenen Stellen auch mit einer halbierten Zitrone einreiben. Diese erkennen Sie daran, dass sie nach einem Fußbad nicht rosig ist, sondern eine blasse, gelbliche Farbe hat.

    Beim Abreiben der Hornhaut ist jedoch Vorsicht geboten, denn der Übergang von der Hornhaut zur gesunden Haut ist fließend. Auch ein warmer Wickel mit Kamillenblüten, die Sie ebenfalls in der Apotheke erhalten, weicht die Hornhaut auf und sorgt zusätzlich für entspannte Muskeln in den Füßen.

    Nach dem Fußbad, und nach Möglichkeit einmal täglich, sollten Sie Ihre Füße mit einer sehr fettigen Creme einreiben. Hierzu können Sie Hirschtalgsalbe oder Melkfett verwenden. Damit rücken Sie jeder lästigen Hornhaut zu Leibe.

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  • Hühneraugen sollten nur dann selbst entfernt werden, wenn:

    • sie noch nicht sehr tief eingewachsen sind
    • Sie nicht an Diabetes, der Zuckerkrankheit erkrankt sind

    In solchen Fällen suchen Sie am besten einen Podologen auf und lassen die Hühneraugen professionell entfernen.

    In allen anderen Fällen können Sie ein Hühnerauge leicht selbst entfernen. Nehmen Sie zuerst ein Fußbad. Darin weicht die Hornhaut am Hühnerauge auf und kann anschließend mit einem Bimsstein entfernt werden. Diese Prozedur muss meistens über mehrere Wochen wiederholt werden.

    In Apotheken und Drogerien erhalten Sie auch spezielle Pflaster für Hühneraugen. Sie sind mit einer Flüssigkeit getränkt, die auf Säurebasis ebenfalls die Hornhaut auflöst. Achten Sie beim Aufkleben des Pflasters aber unbedingt darauf, dass Sie es nur auf das Hühnerauge und nicht auf die gesunde Haut aufbringen.

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  • Die Kombination aus Stiefeletten und kurzen Röcken ist Geschmackssache. Sofern die Farbe, das Material und Muster der Stiefeletten aber zum Rock oder Minikleid passen, spricht nichts gegen eine Kombination. Frauen mit kurzen Beinen können mit einer blickdichten Strumpfhose nachhelfen. Dadurch werden die Beine optisch verlängert.

    Unvorteilhaft sehen Stiefeletten zusammen mit knielangen Kleidern und Röcken aus. Besonders dann, wenn die Stiefeletten einen lockeren Schaft haben, entsteht so schnell ein ländlicher Look. Feine Stiefeletten zum Schnüren sind in Kombination mit einem eng anliegenden Minirock oder einem kurzen Kleid jedoch ein echter Hingucker.

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  • Bei dieser Frage kommt es stark auf das Aussehen und den Schnitt von Rock und Stiefeln an.

    Nicht vorteilhaft sind:

    • Overknees. Sie wirken selbst bei durchschnittlich großen Frauen als optische Verkürzung der Beine und sollten wirklich nur von sehr großen, schlanken Frauen getragen werden.
    • Knielange Röcke, wenn sie mit Stiefeln kombiniert werden, zaubern optisch kürzere Beine.

    Modisch durchaus angesagt sind aber Miniröcke und Stiefel. Wenn die Stiefel einen leichten Absatz haben und eng am Bein liegen, dann wirken die Beine optisch länger. Auch der Minirock sollte lieber eng anliegen.

    Tragen Sie keine kurzen Röcke mit Petticoat zu Stiefeln, da diese an den Hüften auftragen. Im Winter können Sie kurze Röcke und Stiefel mit einer einfarbigen Strumpfhose kombinieren.

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  • Schuhe zu imprägnieren schützt sie vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und Nässe und sorgt dafür, dass Schmutz leichter entfernt werden kann. Bei der Wahl des Mittels zum Imprägnieren ist das Material der Schuhe entscheidend. Lassen Sie sich am besten beim Schuhkauf beraten, welches Imprägnierspray zu Ihren neuen Schuhen passt. Lederschuhe können beispielsweise problemlos mit Lederfett oder Sattelfett bearbeitet werden. Dieses wird dünn mit einem Tuch auf der Oberfläche des Schuhs aufgetragen und nach dem Einwirken leicht poliert. Anschließend sind ihre Lederschuhe wasserabweisend. Wenn Sie Imprägnierspray verwenden, dann tun Sie dies niemals in geschlossenen Räumen und lassen Sie die Schuhe an der frischen Luft trocknen. Übrigens sollten Sie das Imprägnieren der Schuhe regelmäßig wiederholen, um dauerhaften Schutz zu gewährleisten.

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  • Ob es nun Sandale oder Sandalette heißt, hängt vom Schuhmodell ab. Beide Begriffe sind gebräuchlich, bezeichnen aber unterschiedliche Modelle offener Schuhe. Sandalen sind eine spezielle Schuhform und bestehen aus einer Sohle und Riemchen. Sandalen sind sowohl von Männern als auch von Frauen tragbar und eher schlicht gehalten. Als Sandalette bezeichnet man Modelle, die optisch deutlich sichtbar für Frauen hergestellt wurden. In der Regel haben Sandaletten einen leichten Absatz und wirken durch Verzierungen femininer als Sandalen.

    Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sandale

  • Ja, Schmerzen beim Gehen können durchaus von falschem Schuhwerk ausgelöst werden. Zu kleine Schuhe führen beim Gehen zu Druckstellungen, die wiederum Blasen verursachen. Auch eine Fehlstellung der Zehen in zu kleinen Schuhen kann Schmerzen verursachen. Zu hohe Schuhe können Muskelschmerzen auslösen, die sich ebenfalls beim Gehen bemerkbar machen.

    Schuhe sind aber nicht die einzige mögliche Ursache. Wenn die Schmerzen auch nach dem Wechsel des Schuhwerks über mehrere Tage anhalten, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Medizinische Ursachen für Fußschmerzen beim Gehen sind vielseitig. Sie könnten beispielsweise unter einem Fersensporn, Hallux Valgus, einer Verstauchung oder einem Bänderriss leiden. Diese möglichen Ursachen für Schmerzen beim Gehen bedürfen einer Abklärung durch den Facharzt!

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  • Nein! Auf einen ersten Blick sind Hühneraugen und Dornwarzen zwar nur schwer voneinander zu unterscheiden, es handelt sich aber um zwei unterschiedliche Erkrankungen. Häufig bildet sich über Dornwarzen zudem eine Hornhautschicht, die es noch schwieriger macht, sie zu erkennen. Dornwarzen und Hühneraugen treten an Stellen auf, die starkem Druck ausgesetzt sind. Während Hornhaut ausschließlich durch diesen Druck entsteht, erkranken Sie an Dornwarzen durch eine Infektion mit dem Papillomvirus. Überall dort, wo viele Menschen barfuss laufen, ist die Ansteckungsgefahr besonders hoch. Hühneraugen lassen sich mit Fußbädern entfernen.

    Deutlich erkennen können Sie Dornwarzen bei der näheren Betrachtung:

    • Sie haben eine weiße Rundung und darin befinden sich dunkle Punkte, die durch Einblutungen entstehen.
    • Sie verschwinden häufig nach einigen Monaten von selbst wieder, können aber auch durch spezielle Salben behandelt werden, die Sie bei einem Hausarzt erhalten.

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  • Pumps werden von Personen mit breiten Füßen beim Tragen oft als unangenehm empfunden. Das liegt dann aber nicht an der Schuhart, sondern dem speziellen Modell. Wenn Sie eher breite Füße haben, dann verzichten Sie auf zu hohe Pumps. Diese sind zwar nicht schädlich, wenn sie nicht dauerhaft getragen werden, führen aber häufig zu Fußschmerzen. Einige Schuhhersteller bieten Pumps in einer speziellen Breite an. Die passen dann auch Personen mit breiten Füßen und können bequem über einen längeren Zeitraum getragen werden. Um einen ohnehin breiten Fuß optisch etwas zu strecken, sollten Sie zu Pumps mit einer spitz zulaufenden Schuhspitze greifen. Dadurch wirkt der Fuß länger und schmaler.

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  • Nein, zu große Schuhe sind sowohl für Kinderfüße als auch für Erwachsene schädlich. Zwar wachsen die Füße von Kindern besonders schnell und Schuhe müssen regelmäßig neu gekauft werden, aber aufgrund der Ersparnis Schuhe eine Nummer größer zu kaufen, schadet dem Kinderfuß nachhaltig.

    Zu große Schuhe führen beim Gehen dazu, dass der Fuß im Schuh rutscht und an der Spitze unvorteilhaft gestaucht wird. Dadurch entstehen Fehlbildungen und Fußschäden, die nur aufwendig korrigiert werden können.

    Wenn Sie beim Schuhkauf unsicher sind, welche Schuhgröße Ihr Kind aktuell hat, dann lassen Sie die Füße im Schuhgeschäft vermessen oder ermitteln Sie selbst die richtige Schuhgröße.

    Siehe auch: http://www.kinder.de/Die-richtige-Schuhgroesse-fuer-mein-Kind.4544.0.html

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  • Den Deutschen wird immer nachgesagt, sie tragen im Sommer Sandalen mit weißen Tennissocken. Dieses Klischee ist der Stoff für Comedy und Satire. In der Mode ist es längst ein ungeschriebenes Gesetz, dass Sie Sandalen niemals mit weißen Socken kombinieren sollten. Auch andersfarbige Socken sollten Sie in Kombination mit Sandalen vermeiden.

    Falls die Temperaturen noch nicht warm genug für Sandalen sind, dann tragen Sie lieber geschlossene Schuhe. Im Sommer ist das Tragegefühl ohne Socken ohnehin angenehmer, weil Ihnen so immer eine frische Brise um die Füße weht. Frauen können zu Sandalen eine Strumpfhose tragen, diese sollte aber sehr dünn und hautfarben sein. Achten Sie darauf, dass die Naht der Strumpfhose unter den Zehen verläuft und nicht zu sehen ist.

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  • Spezielle orthopädische Hausschuhe sind dann hilfreich, wenn Sie Ihre Einlagen nicht in Ihre normalen Hausschuhe legen können. Orthopädische Hausschuhe unterscheiden sich von anderen Hausschuhen darin, dass sie mehr Halt bieten und eine speziell konzipierte Sohle haben. Sie finden orthopädische Hausschuhe übrigens im orthopädischen Fachhandel.

    Wer von seinem Orthopäden Einlagen verordnet bekommen hat, der sollte sich fragen, wie lange am Tag die Hausschuhe getragen werden und wie viel sich damit bewegt wird. Wer mehrere Stunden am Tag im Haus mit Hausschuhen läuft, der kann seine losen Einlagen auch in Hausschuhen tragen. Dadurch wird der Fuß weiter entlastet.

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  • Es bringt uns zur Verzweiflung, wenn sich ohne ersichtlichen Grund ständig die Schnürsenkel in einem bestimmten Paar Schuhe lösen. An der Schnürtechnik kann es nicht liegen, denn bei anderen Schuhen hält die Schleife bombensicher. Grund für das selbstständige Öffnen ist die Beschaffenheit der Schnürsenkel. Je glatter ein Schnürsenkel ist, desto weniger Halt haben die Fasern aneinander und desto leichter lösen sich Knoten und Schleifen wieder. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, dann machen Sie einfach einen Doppelknoten. Andererseits können Sie auch einfach die Schnürsenkel austauschen. Wählen Sie statt Polyester lieber Baumwolle und statt runden lieber flache Schnürsenkel. Das Material erzeugt eine stärkere Reibung der beiden Enden der Schnürsenkel und sorgt für mehr Halt auch ohne Doppelknoten.

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  • Personen, die an Hallux Valgus erkrankt sind, bekommen häufig zunächst eine Hallux Valgus Schiene von ihrem Orthopäden verordnet. In leichteren Fällen kann diese die Fehlstellung korrigieren und somit einen operativen Eingriff verhindern. In der Regel werden solche Schienen entweder tagsüber oder nachts getragen. Sie haben einen beweglichen Teil unter dem Fußballen und werden um den großen Zeh und den Mittelfuß gelegt. Dadurch kommt es zu:

    • Einer Entlastung des Fußballens
    • Einer Linderung der Schmerzen
    • Einer langsamen Korrektur der Haltung, da die Zehenstellung stabilisiert wird
    • Einer Dehnung der geschrumpften Weichteile

    Der deformierte Knochen bildet sich im besten Fall zurück und die Sehnen erlangen ihre Flexibilität wieder. Eine solche Schiene wird in den meisten Fällen über einen langen Zeitraum getragen und sollte beim Auftreten der Erkrankung so früh wie möglich eingesetzt werden.

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  • Das Angebot an Pflegeprodukten für Schuhe ist groß, doch nicht jedes Mittelchen passt zu jedem Schuh und nicht alle Produkte werden wirklich benötigt. Mit einer einfachen Grundausstattung können Sie Ihre Schuhe bereits optimal pflegen und müssen dafür nicht viel Geld ausgeben.

    Zunächst darf in einem Haushalt eine Schuhbürste nicht fehlen. Achten Sie hierbei aber auf das Material der Schuhe, denn Wildlederschuhe benötigen eine andere Bürste als Turnschuhe oder Glattlederschuhe. Schaffen Sie einfach für jedes Schuhmaterial eine passende Bürste an. Neben der Bürste zum Entfernen des groben Schmutzes sollten Sie auch farblich passende Schuhcreme im Haus haben. Diese tragen Sie einfach mit einem alten Tuch aus Baumwolle auf und polieren anschließend den Schuh damit. Zum Schluss behandeln Sie Ihre Schuhe mit einem Imprägniermittel, um sie vor Schmutz und Nässe zu schützen.

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  • Als Business Schuhe werden hauptsächlich Halbschuhe aus Leder oder Lederimitat bezeichnet. Sie sind elegant und zeitlos in Schnitt und Farbe und passen zu Business Kleidung. Es handelt sich in den meisten Fällen um Schuhe mit Schnürung in schlichten Farben. Besonders in den letzten Jahren kamen zum klassischen Business Schuh jedoch noch weitere Modelle hinzu. Im Büro begegnen uns auch Kollegen, die Sneaker aus Leder tragen. Viele bequeme Schuhe aus dem Freizeitbereich wurden mittlerweile von Schuhherstellern auch in einer Businesslinie produziert. Wichtig beim Kauf von Business Schuhen ist, dass diese nicht zu auffällig sind. Grelle Farben, aufwendige Designs und Muster sind im Büro nach wie vor nicht gerne gesehen.

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  • Inzwischen haben Schuhe mit markant roter Sohle einen absoluten Kultstatus erreicht, allen voran Pumps mit Pfennigabsätzen. Genau genommen handelt es sich dabei um einen speziellen Designer Christian Louboutin - der Anfang der 1990er erstmals Luxuspumps für Damen mit einer roten Sohle designt hat. Seine Kreationen waren schon damals waghalsig, auffällig und einzigartig. Seine Inspirationen holte sich der junge Designer oft von den opulenten Kostümen und Schuhen der Tänzerinnen der Pariser Varietés. Und bis heute sind Pumps mit roter Sohle das Markenzeichen des Franzosen.

    Umso interessanter ist es, wie diese Sohlenfarbe überhaupt entstanden ist. In einem Interview (http://www.elle.de/designer/christian-louboutin) mit der Zeitschrift ELLE hat der Designer sein Geheimnis verraten. Bei seinen ersten Entwürfen hatte er wohl das Gefühl, seinen Schuhen fehle noch der richtige Schliff. So griff er kurzerhand zum roten Nagellack seiner Assistentin und lackierte damit die Schuhsohle. Die roten, glänzenden Sohlen kamen bei den Damen gut an, denn Louboutin Schuhe waren bunt, manchmal auch skurril aber vor allem eines – auffällig. Und bald riss sich die High Society um jedes Paar.

    1992 eröffnete Louboutin seine erste Boutique in Paris, 1994 folgte eine weitere in New York. Schnell avancierte der Franzose zum Luxusdesigner, denn er entwarf unter anderem Kreationen für Jean Paul Gaultier, Victor& Rolf und Lanvin.

    Neben Pumps und High Heels sind mittlerweile auch Ballerinas, Stiefel, Mules und Sandalen der Marke Louboutin erhältlich. Die Preise sind wegen des Kultstatus des Designers entsprechend hoch. Zwischen 400 und ca. 3.000 Dollar kostet ein Paar.

    In vielen Ländern hat Christian Louboutin seine rote Damenschuhsohle als Marke sogar schützen lassen.

    Siehe auch:

  • In ihrer Funktion unterscheiden sich Hornhauthobel und Hornhautraspel nicht voneinander. Beide dienen dazu, die ungeliebte Hornhaut dauerhaft zu entfernen, indem Sie sie abreiben.

    • Eine Hornhautraspel ähnelt einer Feile. Sie hat für gewöhnlich eine grobe und eine feine Seite und kann mit wenig Druck die tote Haut entfernen.
    • Ein Hornhauthobel sieht anders aus und entfernt die Hornhaut nicht durch Abfeilen, sondern durch eine schärfere Kante, die über die Hornhaut gezogen wird. Hierbei sollten Sie keinen zu großen Druck ausüben, denn andernfalls besteht Verletzungsgefahr.

    Beide Modelle können leichter benutzt werden, wenn Sie vorher ein warmes Fußbad nehmen und anschließend die Füße gründlich einfetten.

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  • Welche Therapie gegen Fußpilz die effektivste ist, hängt stark von der Ausprägung ab. Wenn Sie nur zwischen einzelnen Zehen unter Fußpilz leiden, dann helfen Cremes und Sprays aus der Apotheke. Lassen Sie sich am besten in Ihrer Apotheke beraten und ein Mittel empfehlen. Bei starkem Fußpilz sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen und sich ein Medikament zur oralen Anwendung verschreiben lassen. Solche Mittel wirken einer akuten Pilzinfektion entgegen, schützen Sie aber nicht dauerhaft vor einem neuen Ausbruch von Fußpilz.

    Wer versteht, wie Fußpilz entsteht, der kann am effektivsten vorbeugen. Fußpilz wird von Medizinern vor allem auf ein geschwächtes Immunsystem zurückgeführt, da Hefepilze, die auch Fußpilz auslösen, im menschlichen Körper natürlich vorkommen. Erst wenn das Immunsystem geschwächt ist, vermehren sie sich überdurchschnittlich stark. Die wirkungsvollste Therapie gegen Fußpilz ist folglich die Vorbeugung durch einen gesunden Lebenswandel und ausreichende Fußhygiene.

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  • Jeder kennt das unangenehme Gefühl von neuen Schuhen, die beim ersten Tragen scheuern. Wer die neu erworbenen Schuhe direkt einen ganzen Tag lang trägt, der muss abends mit schmerzenden Druckstellen und Blasen rechnen.

    Wer Scheuerabdrücke und rote Stellen vermeiden möchte, der kann seine neuen Schuhe zunächst zu Hause für wenige Stunden tragen. Denn neue Schuhe müssen erst eingelaufen werden, damit sie sich Ihrem Fuß anpassen. So merken Sie, an welchen Stellen der Schuh drückt. Auf diese Stellen können Sie vor dem nächsten Tragen ein spezielles Dehnungsspray aus dem Schuhfachhandel auftragen und das Paar erneut einlaufen. Durch dieses chemische Mittel dehnen sich die betroffenen Stellen am Schuh.

    Alternativ zum Spray können Schuster Schuhe weiten, ohne dass sie dabei Schaden nehmen.

    Häufig erhält man den Tipp, die Ferse bei Lederschuhen mit einem Hammer weich zu klopfen. Davon können wir nur abraten, denn durch die Hammerschläge wird das Material schnell beschädigt.

    Wenn Schuhe trotz Behandlung weiterhin drücken, sollten Sie diese übrigens nicht tragen, um Schäden an Ihren Füßen zu vermeiden.

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  • Die Reinigung von Wildlederschuhen erfordert ein bisschen mehr Aufmerksamkeit als bei Glattlederschuhen. Sie benötigen beispielsweise spezielle Pflegeprodukte für Wildleder, damit die Struktur des Materials erhalten bleibt.

    Groben Schmutz können Sie mit einer weichen Wildlederbürste entfernen. Wenn der Schmutz besonders hartnäckig ist, dann nehmen Sie einen feuchten Lappen und Lederseife und reiben Sie den Schmutz damit vorsichtig aus dem Schuh. Anschließend können Sie Ihre Wildlederschuhe mit speziellen Pflegeprodukten für Wildleder behandeln.

    Besonders im Winter ist es übrigens sinnvoll, die Schuhe zu imprägnieren. Das Streusalz hinterlässt bei nicht imprägnierten Schuhen unschöne, weiße Ränder.

    Raue Bürsten, Stahlwolle und Schuhcreme für Glattlederschuhe sollten Sie niemals für Wildlederschuhe verwenden.

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  • Havaianas sind in der Schuhmode mittlerweile ein fester Begriff. Diese Bezeichnung wird synonym für Flip Flops® verwendet. Ursprünglich stammt die Bezeichnung aber von einem Hersteller dieser Schuhe und bezeichnet genau genommen nur seine Produktlinie. Badeschlappen werden ebenfalls häufig als Havaianas bezeichnet. Typische Merkmale für Havaianas sind:

    • der Zehentrenner im vorderen Bereich
    • zwei seitlich angebrachte und schräg nach vorne verlaufende Riemen
    • eine sehr flache Sohle

    Sie werden traditionell aus Plastik gefertigt und sind ein typischer Strandschuh. Der brasilianische Hersteller für Flip Flops® fertigt übrigens Modelle für Männer und Frauen.

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  • Hinter der Bezeichnung "WMS" verbirgt sich ein Gütesiegel vom Deutschen Schuhinstitut, das an Schuhfachgeschäfte und Schuhhersteller vergeben wird und auf einem speziellen Messverfahren für Kinderfüße beruht.

    Das Besondere dabei sind drei unterschiedliche Breiten für Kinderschuhe. Modelle werden für schmale, mittlere und breite Füße hergestellt und geben Kindern in der wichtigen Wachstumsphase ihrer Füße damit das passende Schuhwerk.

    In extra konzipierten Fortbildungen werden Schuhfachverkäufer mit dem WMS-System vertraut gemacht und können im Anschluss an die Weiterbildung Kinderfüße exakt vermessen und Kunden gezielt beraten. In Deutschland gibt es rund 1.000 Fachgeschäfte, die spezielle Schuhe nach dem WMS-Siegel führen. Diese Schuhgeschäfte haben außerdem speziell geschultes Fachpersonal, das Kunden kompetent berät.

  • Fußcreme wird vor allem benutzt, um raue und trockene Füße zu pflegen. Der regelmäßige Einsatz von Fußcreme kann Hornhaut vorbeugen und Druckstellen vermeiden. Deshalb ist es ratsam, besonders fettende Fußcreme aufzutragen. Da diese Creme nur langsam einzieht, tragen Sie Melkfett oder Hirschtalgsalbe am besten abends vor dem Schlafengehen auf und ziehen Sie Socken an, um die Bettwäsche nicht zu verunreinigen. Fußcreme am Morgen sollte weniger fettend sein. An Tagen, an denen Sie viel Stehen oder Gehen sind eingecremte Füße trotzdem ein Muss. Hier empfehlen sich Cremes, die die Füße beleben oder der Schweißbildung vorbeugen. Sie sind in Drogerien oder Apotheken erhältlich.

    Fußcreme mit vielen Duftstoffen ist nicht empfehlenswert. Die Füße riechen nach dem Eincremen zwar sehr angenehm, die künstlichen Duftstoffe können aber auch Allergien auslösen.

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  • Fußcreme allein kann bei Hornhaut nicht helfen. Sie unterstützt lediglich den Regenerationsprozess der intakten Hautschicht und beugt der neuen Bildung von Hornhaut vor. Besonders effektiv sind Cremes mit einem hohen Fettanteil. In der Apotheke oder Drogerien mit einem guten Sortiment erhalten Sie Melkfett oder Hirschtalgsalbe. Beide sind extrem fettend und damit bestens für stark beanspruchte Füße geeignet. Einige Hersteller von pharmazeutischen Produkten bieten spezielle Hornhautsalben an. Diese sind jedoch häufig teuer und wirken kaum effektiver als herkömmliches Melkfett.

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  • Hausschuhe zu finden, die männlich aussehen, ist nicht immer leicht. Häufig wirken Hausschuhe einfach nur gemütlich und erfüllen damit schließlich auch ihren wichtigsten Zweck. Doch bei manchen Gelegenheiten sollten Hausschuhe für Männer männlich wirken.

    • Dunkle Farben und Erdtöne passen deutlich besser zu Männern, als bunte Muster oder schrille Farben.
    • Leder ist ein schlichtes und edles Material, das die Männlichkeit unterstützt.
    • Wollpantoffeln in einer dezenten Farbe sind ebenfalls männlich.
    • Weniger vorteilhaft sind Strick und Plüsch.

    Achten Sie beim Kauf der Hausschuhe darauf, dass sie keinen Absatz haben. Auch Herrenschuhe werden häufig mit Absatz hergestellt, wirken jedoch in der Regel weniger männlich als flache Hausschuhe.

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  • Lederschuhe benötigen eine spezielle Pflege, die sich je nach Art des Leders unterscheidet. Schuhcreme beispielsweise gibt es in unterschiedlicher Form für Wildleder und Glattleder.

    Achten Sie auch bei der Bürste unbedingt auf das Material, für das Sie die Bürste verwenden wollen. Für Wildleder gibt es weiche Bürsten, für Glattleder deutlich rauere Bürsten.

    Für alle Lederschuhe gilt, dass Sie regelmäßig den Schmutz entfernen sollten. Das können Sie am einfachsten mit einer Bürste oder einem feuchten Tuch. Anschließend verteilen Sie die Schuhcreme auf dem gesamten Schuh und polieren Sie Glattlederschuhe nach einer Einwirkungszeit. Gerade im Herbst und Winter sollten Sie Lederschuhe imprägnieren, damit Feuchtigkeit nicht in das Material einzieht. Auch ein Schuhspanner ist bei Lederschuhen ein absolutes Muss. Dieser beugt bei feucht gewordenen Schuhen einer Verformung vor.

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  • Breite Füße passen leider nicht in jeden Schuh und wer sich doch in schmale Schuhe zwängt, der kennt sicherlich die Schmerzen, die schon nach kurzer Zeit einsetzen. Dieses Phänomen kennen viele Menschen und auf den Trend zu immer breiter werdenden Füßen haben mittlerweile auch erste Schuhhersteller reagiert. Noch ist die Auswahl an Schuhen mit einer größeren Breite nicht groß, doch Marken wie Ara oder Evans haben bereits extra breite Schuhe im Sortiment. Wenn Sie beim Schuhkauf nicht nach solchen speziellen Produkten suchen möchten, dann greifen Sie zu Schuhen mit Schnürung. Dadurch lässt sich die Breite zumindest in geringem Maß erhöhen.

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  • Fußbäder sind besonders am Abend erholsam für Ihre Füße.

    Ein warmes Fußbad sollten Sie etwa 15 Minuten lang machen. Hierzu mischen Sie einfach Kamillenextrakt, Meersalz, Aloe Vera Saft oder Teebaumöl in das lauwarme Wasser. In Drogerien erhalten Sie auch Zusätze speziell für Fußbäder. Diese sind in der Regel aber deutlich teurer und enthalten die gleichen Inhaltsstoffe.

    Kalte Fußbäder wirken belebend und stärken die Abwehrkräfte. Ein kaltes Fußbad sollten Sie für höchstens eine Minute machen.

    Gegen Schweißfüße helfen übrigens Wechselbäder. Stellen Sie hierzu einfach zwei Fußwannen nebeneinander und wechseln Sie im Minutentakt zwischen kaltem und warmem Fußbad. Im Anschluss an das Fußbad können Sie Ihren Füßen etwas Gutes tun, indem Sie sie eincremen.

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  • Wahrscheinlich standen Sie auch schon in der Drogerie vor dem Regal und waren vom riesigen Angebot an Fußdeos schier erschlagen. Beinahe jeder Hersteller von Kosmetikprodukten bietet auch mindestens ein Fußdeo an. Doch welches ist das richtige Deo? Fußgeruch entsteht durch starken Fußschweiß. Der Schweiß alleine riecht noch nicht, doch sobald Bakterien den Schweiß zersetzen, entsteht unter anderem unangenehm riechende Buttersäure. Wenn Sie mit einem Fußdeo dem unangenehmen Schweißgeruch vorbeugen wollen, dann sollten Sie zwischen zwei verschiedenen Fußdeos wählen:

    • Es werden Produkte angeboten, die auf Aluminiumchlorid basieren. Dieser Wirkstoff setzt sich auf die Schweißdrüsen und blockiert sie. Dadurch wird kein Schweiß abgesondert und es kann kein unangenehmer Geruch entstehen.
    • Eine andere wirksame Möglichkeit sind Fußdeos auf Alkoholbasis. Der Alkohol tötet Bakterien ab, wodurch der Schweiß nicht zersetzt wird.

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  • Wer auf großem Fuß lebt, der möchte das nicht immer zeigen. Es gibt einige Tipps und Kniffe, um große Füße optisch kleiner wirken zu lassen.

    • Sowohl Männer als auch Frauen können mit der Form der Schuhspitze tricksen. Ein vorne abgerundeter Schuh lässt den Fuß kürzer wirken.
    • Zu vermeiden sind Schuhe mit spitz zulaufender Spitze.
    • Ein weiterer optischer Trick sind Riemen bei offenen Schuhe. Der um den Knöchel geschlungene Riemen sorgt ebenfalls für eine optische Verkleinerung.
    • Je feiner der Schuh, desto zierlicher wirkt auch der Fuß. Verzichten Sie auf klobige Stiefel und grobe Halbschuhe. Suchen Sie sich stattdessen lieber fein gearbeitete Schuhe aus.
    • Ebenfalls nicht vorteilhaft sind Schuhe mit Längsstreifen, da diese die Füße strecken. Querstreifen hingegen wirken verkürzend. Leider verbreitern Sie optisch den Fuß gleichzeitig.
    • Neben dem geeigneten Schuhwerk kann es auch helfen, Hosen mit Schlag zu tragen, die vorne auf dem Schuh aufliegen. Dadurch wird ein Teil des Fußes verdeckt.

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